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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Oldenburg: „Uni-Medizin ein bundespolitisches Signal“

09.12.2011

HANNOVER Der Weg für den Medizin-Studiengang in Oldenburg ist frei. Bei der Landtags-Debatte über den Wissenschaftshaushalt gab es am Donnerstag in Hannover keinen Widerspruch gegen die von der Landesregierung geplanten Investitionen im Doppelhaushalt 2012/2013.

Das Land stellt in den kommenden beiden Jahren insgesamt rund 17 Millionen Euro für den Aufbau der European Medical School (EMS) in Oldenburg zur Verfügung. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren sogar 57,5 Millionen Euro für die EMS fließen. Davon stammen 8,5 Millionen Euro aus der VW-Stiftung. Der Landtag will den Doppelhaushalt an diesem Freitag beschließen.

Wissenschaftsminister Johanna Wanka (CDU) sagte in der Debatte, die Gründung einer medizinischen Fakultät in Oldenburg sei für die Gesellschaft wichtig. „Von der EMS geht ein bundespolitisches Signal aus.“ Der CDU-Abgeordnete Jörg Hillmer sprach von einem „innovativen, grenzüberschreitenden Kooperationsprojekt“. Hillmer: „Die EMS ist eine wichtige Maßnahme gegen den Ärztemangel und zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge im ländlichen Raum.“ Auch die anderen Fraktionen stehen der EMS positiv gegenüber.

„Ich freue mich über die breite Unterstützung aus dem Landtag. Das ist eine gute finanzielle Perspektive zum Gelingen der European Medical School und für uns eine große Chance“, sagte Babette Simon, Präsidentin der Universität Oldenburg, gegenüber dieser Zeitung. Dem Projekt EMS werde eine große Bedeutung beigemessen. „Das ist nicht selbstverständlich.“

Aus dem Wissenschaftshaushalt fließen weitere Millionen in den Nordwesten. So sind für das Hörforschungszentrum HörTech in Oldenburg rund 400 000 Euro jährlich vorgesehen, für das Institut für ökologische Bildung (IÖB) in Oldenburg 840 000 Euro.

Der jährliche Betrag für die Kunsthalle in Emden soll auf 900 000 Euro aufgestockt werden.

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