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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Katastrophenschutz: DRK fordert zusätzliche Mittel vom Land

12.11.2018

Oldenburger Land /Hannover Als Konsequenz aus Großeinsätzen wie dem beim Moorbrand auf dem Schießplatz der Bundeswehr bei Meppen fordert der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nun zum wiederholten Mal in diesem Jahr zusätzliche Gelder vom Land.

Dass mehr Investitionen nötig seien, hätten in diesem Jahr gleich mehrere Einsätze gezeigt, sagte der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, Hans Hartmann. So waren die Helfer des DRK in diesem Jahr nicht nur im Emsland wochenlang im Einsatz, sondern auch während der Waldbrände in Schweden Ende Juli.

Hartmann betonte, dass die Krisenstrukturen bei diesen Ereignissen gut funktioniert hätten. „Trotzdem müssen wir bei vielen Themen zu Optimierungen kommen und fordern das Land auf, sich auch finanziell deutlich stärker als in der Vergangenheit zu engagieren“, sagte er.

Bereits Mitte Oktober hatte der DRK-Landesverband zusammen mit dem Niedersächsischen Landkreistag mehr Geld vom Land verlangt. Vor allem die überalterte Fahrzeugflotte müsse erneuert werden. Aufgrund vergangener Sparmaßnahmen betrage der Investitionsstau allein beim Fuhrpark um die 15 Millionen Euro, hieß es. Das Rote Kreuz fordert für Niedersachsen sechs Millionen Euro jährlich für die Fahrzeugförderung im Katastrophenschutz. Weitere zwei Millionen sind demnach für Ausstattung der Fachdienste wie Betreuungs- und Sanitätsdiensteinsätze nötig.

Derzeit müssten sich fünf Hilfsorganisationen einen Zuschuss an Landesmitteln in Höhe von insgesamt 436 000 Euro teilen.

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