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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Senatswahl: DH deutlicher Gewinner

02.02.2005

OLDENBURG OLDENBURG/LS - Die älteste Professorengruppe an der Universität Oldenburg, die Demokratische Hochschule (DH), hat bei den Senatswahl deutlich gewonnen und insgesamt vier Sitze errungen. Sie bügelte damit ihre Wahlschlappe vor zwei Jahren aus, als sie lediglich zwei Sitze bekam. Die Gruppe Hochschulautonomie (HA) errang zwei Sitze (2003: 3), die Linke Liste nur noch einen (2003: 2). Bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern errang die HA beide Sitze, bei den Mitarbeitern des technischen und Verwaltungsdienstes gab es je einen Sitz für „Verdi“ und einen Sitz für „Signal“. Bei den Studierenden holte die Liste „Wir im Senat, FachschafterInnen und andere" beide Sitze.

Die Wahlbeteiligung lag bei den Professoren bei 72,8, bei den Studenten nur bei 5,1 Prozent: Dem 13-köpfigen Senat gehören die Professoren Gerd Hentschel, Wolfgang Nebel, Georg-Martin Klump, Jürgen Rullkötter, Hilke Günther-Arndt, Barbara Moschner und Ulrich Ruschig an; ferner Rainer Koch, Ute Vogel, Fabian Ghana, Gerrit Wolken-Möhlmann, Hanna ten Brink und Gunda Schulze.

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