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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

CDU muss im Wangerland kräftig bluten

25.09.2017

Wangerland Die FDP mit 11,5 Prozent Stimmen klarer Wahlgewinner, die AfD bei 7,5 Prozent, Verluste für CDU und SPD: Die Bundestagswahl im Wangerland hat interessante Ergebnisse gebracht.

Am meisten zugelegt hat die FDP: 5,8 Prozentpunkte mehr holten die Freien Demokraten im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 und ist klar drittstärkste Kraft im Wangerland.

Die AfD legte um 3,8 Prozentpunkte zu. AfD-Kandidat Achim Postert 373 Erststimmen im Wangerland; FDP-Kandidat Hendrik Theemann kam auf 395 Erststimmen.

Die Linke steigerte ihren Stimmenanteil um 0,7 Punkte.

Kräftig geblutet hat die CDU: Minus 5,7 Prozentpunkte gegenüber 2013 stehen bei den Zweitstimmen unterm Strich – die CDU sank von 42,8 Prozent vor vier Jahren auf 37,1 Prozent, sie holte insgesamt 2145 Stimmen. Und auf den CDU-Kandidaten entfielen mit 2111 Erststimmen noch einmal deutlich weniger Stimmen.

Möglicherweise liegt ein Grund für dieses Ergebnis darin, dass die Wangerländer CDU-Mitglieder nicht wirklich glücklich mit der erneuten Kür Hans-Werner Kammers zum Bundestagskandidaten waren. Und die Wahlbeteiligung von 55,7 Prozent könnte durchaus bedeuten, dass viele CDU-Wähler erst gar nicht zur Wahl gegangen sind.

Bei der SPD ist das Verhältnis zwischen Erst- und Zweitstimmen genau andersherum: Kandidatin Siemtje Möller konnte 2254 Erststimmen auf dich vereinen, auf ihre Partei kommen 1734 Stimmen. Insgesamt hat die SPD im Wangerland ebenfalls leicht verloren: Ihr Anteil sank von 33,7 Prozent vor vier Jahren auf nun 30 Prozent, das sind 3,7 Prozentpunkte.

Keine Veränderung gab es bei den Grünen: Genau wie 2013 erreichten sie 6,2 Prozent. Der Grüne Bundestagskandidat Alex von Fintel vereinte 259 Erststimmen auf sich, bei den Zweitstimmen erreichten die Grünen 359 Stimmen. Die Linke holte 286 Zweitstimmen, Kandidat Holger Onken holte 255 Stimmen.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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