Rostrup - „Positive Ansätze“ erkennt die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) in der aktuellen Planung für die Nachnutzung des früheren Bundeswehrgeländes in Rostrup. Ziel müsse „eine enge Verzahnung aller Baumaßnahmen hin zum ökologischen Städtebau sein“, fordert der Sprecher der Kreisgruppe, Martin F. Dreß. Der Rostruper stellt sich „ein hoch modernes Energiekonzept vor, dass es ermöglicht, den künftigen Heizenergiebedarf komplett mit regenerativen Energien zu decken: Warum nicht eine Ökosiedlung?“. Auch Mehrgenerationen-Wohnen sei denkbar. Die ÖDP hatte angekündigt, mit einer eigenen Liste zur Kommunalwahl am 11. September anzutreten.
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