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NWZonline.de Nachrichten Politik Namen

Andrej Hunko

27.04.2019

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro wird von westlichen Regierungen geächtet, Parlamentspräsident Juan Guaidó wird statt seiner als Interimspräsident anerkannt. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (55) aus Aachen hat sich trotzdem auf den Weg nach Caracas gemacht – und handelt sich nun für sein Treffen mit dem immer autoritärer regierenden Sozialisten Kritik ein: „skandalös“, „peinlich“, „beschämend“, heißt es in Berlin.

Hunko ist der erste Bundespolitiker, der Venezuela seit Beginn des Machtkampfes besucht. Das Treffen mit Maduro im Präsidentenpalast Miraflores fand bereits am Mittwoch statt. Hunko schrieb dazu auf Facebook, er habe bei dem „langen Austausch“ die „Solidarität mit dem venezolanischen Volk gegenüber Wirtschaftssanktionen und Kriegsdrohungen zum Ausdruck gebracht“. Das Gespräch fand, wie bei einem Besuch von Staats- oder Regierungschefs, vor den Flaggen beider Länder statt. Der Fernsehsender VTV berichtete ausführlich darüber. Zu Hunkos Gesprächspartnern zählte später aber auch Guaidó.

Finanziert wurde Hunkos elftägige Reise von der Fraktion. Aus den Reihen der Linken kam bislang keine Kritik.

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