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Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka
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Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka

NWZonline.de Nachrichten Politik Namen

Horst Herold

15.12.2018

Er gilt als Erfinder der Rasterfahndung, mit der in den 70ern der linksterroristischen „Rote Armee Fraktion“ das Handwerk gelegt werden sollte und als innovativer Kriminalist: Im Alter von 95 Jahren ist jetzt Horst Herold verstorben, der langjährige Präsident des Bundeskriminalamtes (1971 bis 1981). Der 1923 in Thüringen geborene Herold war zunächst als Staatsanwalt in Nürnberg tätig, später war er Polizeipräsident in Nürnberg, bevor er auf dem ersten Höhepunkt des RAF-Terrorismus Anfang der 70er Jahre Chef des BKA wurde. 1981 wurde Herold wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Innenminister Gerhart Baum in den vorläufigen Ruhestand versetzt. Aus Sicherheitsgründen ließ sich Herold ein Haus in einer Polizeikaserne bei Rosenheim errichten, in dem bis 2017 lebte. Sein Vorhaben, ein Buch über die Ergreifung der RAF-Terroristen zu schreiben, scheiterte, weil ihm die Akteneinsicht verweigert wurde.

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