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11.07.2017

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz ist es gewohnt, Ansagen zu machen. Entsprechend regiert der 59-Jährige seit 2011 auch die Hansestadt – oder wie er selbst sagt: „ordentlich“, „sorgfältig“ und „vernünftig“.

Der Ehemann der ehemaligen schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Britta Ernst und SPD-Bundesvize ist sich seines politischen Gewichts bewusst. Scholz, seit 1975 SPD-Mitglied, ist aber auch der Vorwurf der Überheblichkeit nicht fremd. Nach seiner Zeit als Juso-Vize (1982-1988) stieg der gebürtige Osnabrücker, der seit seiner Kindheit in Hamburg lebt, 1994 in den SPD-Vorstand der Hansestadt auf. Damals warfen Kritiker ihm „napoleonisches Gehabe“ vor.

1998 wurde er in den Bundestag gewählt. 2001 wurde er Hamburger Innensenator. Ein Jahr später holte ihn Kanzler Gerhard Schröder (SPD) zurück nach Berlin. Als Generalsekretär fing sich Scholz den Spitznamen „Scholzomat“ ein, weil er sich geschliffen, aber oft inhaltsarm äußerte. Von 2007 bis 2009 war er Bundesarbeitsminister.

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