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Reinhard Marx

02.10.2013

Im Kardinalskollegium gehört Reinhard Marx mit seinen 60 Jahren noch zu den Jungen – in der Reformkommission ist er der mit Abstand Jüngste.

1953 als Sohn eines Schlossermeisters im westfälischen Geseke (Kreis Soest) geboren, studierte Marx katholische Theologie in Paderborn und wurde 1979 zum Priester geweiht. 2010 wurde er zum Kardinal erhoben, knapp drei Jahre nach seinem Wechsel von Trier an die Spitze des Erzbistums München und Freising.

Marx ist ein mediengewandter Experte für Sozial- und Wirtschaftsethik. In der deutschen Missbrauchsaffäre profilierte er sich als entschiedener Aufklärer. In der Bischofskonferenz hat er das Amt des Sozialbischofs inne. Zudem steht er der EU-Bischofskommission vor. Qualifiziert für seine Ernennung in die Reform-Kommission habe er sich durch eine reformfreudige Rede im Vorkonklave, heißt es.

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