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NWZonline.de Nachrichten Politik

ALTERSVORSORGE: Rentensystem für Familien ungerecht

27.07.2006

[SPITZMARKE]FRANKFURT FRANKFURT/KNA - Eine stärkere Berücksichtigung von Erziehungsleistungen im Rentensystem fordert die Deutsche Bischofskonferenz. Das Rentensystem sei mit Blick auf die Leistungen für Familien „hochgradig defizitär und reformbedürftig“, heißt es in einem in Frankfurt veröffentlichten und von der Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Gutachten der Bochumer Sozialwissenschaftler Jörg Althammer und Andreas Mayert.

Das Modell sieht eine Anhebung der anrechnungsfähigen Zeiten für alle Kinder um je zwei Jahre, also auf drei beziehungsweise fünf Jahre, vor. Die Reform müsse kostenneutral durchgeführt werden und verlange deshalb Leistungseinschnitte an anderer Stelle, heißt es.

Zur Finanzierung des „2plus-Modells“ werden zwei Wege berechnet. Der erste sieht vor, den Ausbau der Kindererziehungszeiten durch erhöhte Beiträge für alle zu bezahlen. In Variante zwei soll die Anhebung der Kindererziehungszeiten ausgabenneutral durch eine Absenkung des Rentenwertes erfolgen. Für Kinderlose würde dies eine geringere Rente bedeuten.

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