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NWZonline.de Nachrichten Politik

„Saudummes Geschwätz“

21.11.2018
Betrifft: „Bafög-Leistungen sollen steigen: Erhöhung reicht nicht aus“, Nachrichten, 14. November

Ich habe nichts gegen eine Erhöhung der Bafög-Leistungen. Nur sollte man die Leistungen auch mal zum Vergleich mit den Renten hinzuziehen, wenn eine Witwe 55 Prozent der Bezüge ihres verstorbenen Mannes erhält, die er selbst geleistet hat und die oftmals weit unter dem Betrag einer Bafög-Leistung liegen, für die die Bafög-Bezieher noch nichts geleistet haben. Da sind 850 Euro bei vielen Witwen der Wunsch der Vater des Gedankens.

Peter B. Sanden Oldenburg

Betrifft: Lehrer*in, Lehrer_in oder Lehr_er_in? Debatte um Gendersprache im Rat für deutsche Rechtschreibung“, Kultur, 14. November

Bereits vor mehr als 20 Jahren habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie man (frau) dem weiblichen Geschlecht bei den Berufsbezeichnungen gerecht werden kann. Dabei bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen: Bei Berufsbezeichnungen, die durch ihre Endung auf das männliche Geschlecht hinweisen, sollte einfach die männliche Endung durch die weibliche ersetzt werden. Zum Beispiel: Lehrer = Lehrin, Pfarrer = Pfarrin, Soldat = Soldin (...) usw. Jetzt komme ich noch zum Mörder = Mördin, wobei der Gesetzgeber veranlasst werden sollte, dieses auch im § 211 StGB zu ändern. Ich hoffe, der Genderdebatte damit gedient zu haben.

Siegfried Ludwigs Metjendorf

Betrifft: „Gegenentwurf zum Apparatschik – Warum Friedrich Merz CDU-Chef werden sollte“, Essay von Alexander Will, Meinung, 8. November

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Die Verunglimpfung demokratisch gewählter Politiker mit Parteibindung als Apparatschiks hat hierzulande eine lange und unheilvolle Tradition. Indem Alexander Will bei seinem Rundumschlag die langjährige Ministerpräsidentin des Saarlandes Kramp-Karrenbauer dazu zählt, macht er sich nur lächerlich. Das Grundgesetz schützt die Rede- und Meinungsfreiheit als eines der höchsten Rechtsgüter der Demokratie. Es schützt nicht nur kluge Gedanken (...) und weise Einsichten, sondern auch saudummes Geschwätz.

Klaus Johanns Oldenburg

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