Zum Urteil des Gutachters Vogtherr bezüglich der Person des Rudolf Spohr (25.2.2016). Welch eine Genugtuung! Diese verdient schallende Ohrfeige für die zwei Urheber der Streitigkeiten – des Dramas, wie Norbert Hartfil es in seinem Kommentar bezeichnet – um Rudolf Spohr sollte diesen täglich spürbar sein bis an ihr Lebensende. Welches Glück für das „Opfer“ Spohr, nichts mehr von dem Tun seiner Tochter und deren Sohn erfahren zu müssen. Dieser Enkel will also Historiker werden und erlebt mit seinen „Recherchen“ gleich eine solche Bauchlandung. Er hat sich wohl zu sehr auf die Falschberatung seiner Mutter verlassen, die ihrerseits den Vater eigentlich hätte kennen, mindestens aber auf faktengerechte Überprüfung eventueller Gegebenheiten drängen müssen.
War hier vielleicht die Angst Triebfeder, dass etwas Unaufgearbeitetes dem Werdegang des „Historikers“ hätte schädlich werden können? Oder wollte sich hier jemand auf Kosten des Vaters/Großvaters profilieren? Könnt ihr noch fröhlich um euch herumschauen? Schämt euch.
