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NWZonline.de Nachrichten Politik

Schicksalswahl in Sachsen

30.08.2014

Dresden Die Landtagswahl in Sachsen an diesem Sonntag könnte zu einer Verschiebung der politischen Landschaft in ganz Deutschland führen: Mit dem drohenden Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde steht die letzte schwarz-gelbe Koalition vor ihrer Abwahl. Dies könnte den Sturz der Liberalen in die Bedeutungslosigkeit beschleunigen. Zudem schickt sich die eurokritische AfD an, erstmals in ein deutsches Landesparlament einzuziehen.

Zwar bleibt die CDU unter Ministerpräsident Stanislaw Tillich Umfragen zufolge klar stärkste politische Kraft, sie wird aber voraussichtlich zum Weiterregieren einen neuen Koalitionspartner brauchen.

Die SPD macht sich Hoffnungen auf eine Neuauflage der bis 2009 regierenden schwarz-roten Koalition. Sie dürfte aber den Prognosen zufolge erneut nur drittstärkste Kraft hinter der Linkspartei werden. Auch der rechtsextremen NPD könnte den Prognosen zufolge der Wiedereinzug in den Landtag gelingen.

Zwei Tage vor der Wahl rührten die Parteien am Freitag noch einmal kräftig die Wahlwerbetrommel. Für die CDU trat Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden auf die Bühne, die SPD bot Altkanzler Gerhard Schröder auf. Parteichefin Katja Kipping und der Bundestagsfraktionsvorsitzende Gregor Gysi warben um Stimmen für Die Linke. Von den Grünen war Parteichef Cem Özdemir in Chemnitz unterwegs.

Um die regulär 120 Mandate im Landtag in Dresden bewerben sich 636 Kandidaten. Zur Wahl aufgerufen sind 3,4 Millionen Bürger.

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