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. Das Bauunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Sengenthal hat in Abstimmung mit den Herstellern Thyssen-Krupp und Siemens sowie dem Betreiber der Teststrecke im emsländischen Lathen die Federführung in der Akquisitionsarbeit für den Transrapid übernommen.Die Gespräche befänden sich aber noch in einem sehr frühen Stadium. Bislang sei weder über Start und Ziel noch die Länge einer möglichen Strecke gesprochen worden, so Kotzbauer. Noch in diesem Monat wolle man vor Ort mit einer Machbarkeitsprüfung beginnen.
Schon weiter vorangeschritten sind die Planungen für eine mögliche Transrapid-Strecke in Brasilien. Hier geht es um eine 550 Kilometer lange Trasse von Campinas nach Sao Paulo. Auch in der Türkei gebe es Interesse an der Magnetschwebebahn, so Kotzbauer. Wir sehen die Zukunft für den Transrapid durchweg positiv, sagte der Sprecher. Denn Interesse ist von verschiedenen Seiten vorhanden.
