„Friedrichsfeld bleibt drei Jahre gesperrt“, NWZ vom 21. September

„Wurden über Jahrzehnte die Bevölkerung und der Pächter der landwirtschaftlichen Flächen leichtsinnig oder bewusst von den Behörden des Bundes, des Landes und des Landkreises den Gefahren durch die allgemein bekannten Munitionsreste ausgesetzt? Warum erst jetzt urplötzlich die Sperrung?

Soll verhindert werden, dass der Wahnsinn der Vernichtung des intakten wertvollen Naturschutzgebietes Friedrichsfeld wegen der Autobahn 20 weiter für die Bevölkerung sichtbar bleibt? So erzeugt man Politikverdrossenheit!“

Uwe Voigts Zetel

E  „Die Sperrung des ehemaligen Übungsgeländes Friedrichfeld aufgrund von Auffindung scharfer Munition ist eine Notlüge. Warum findet man ausgerechnet jetzt scharfe Munition, wo Bürger mit Protesten die Umgestaltung des Geländes zur Ausgleichsfläche für die A 20 verhindern wollen? Sperrung für drei Jahre, da hat man viel Zeit (...). Der protestierende Bürger hat sich bis dahin beruhigt. Danach kann man erneut den Angriff wagen und die Ausgleichsfläche schaffen.“

Peter Richter

Varel