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NWZonline.de Nachrichten Politik

Stolberg wehrt sich gegen Vorwürfe

02.02.2013

Oldenburg /Bremen Wegen Kreditbetrugs in 16 Fällen müssen sich der frühere Chef der Beluga-Reederei, Niels Stolberg, und einer seiner Ex-Manager verantworten. Das teilte die Staatsanwaltschaft Bremen am Freitag mit. Sie hat Anklage erhoben, weil die beiden Männer zwischen 2006 und 2010 gegenüber Banken falsche Angaben über die Kosten von Schiffsneubauten gemacht haben sollen. Stolbergs Sprecher, Dr. Mirko Kahre, kündigte an, dass Stolberg zu seiner Verantwortung stehen werde. Er betonte: „Niels Stolberg hat sich zu keinem Zeitpunkt persönlich bereichert.“

Kreditbetrug kann mit einer Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden.

Der Sprecher wies zudem den Vorwurf zurück, Stolberg habe Spendengelder für die „Beluga School for Life“ in Thailand veruntreut. „Jede Spende ist 1:1 in das Projekt geflossen“, sagte er.

Karsten Krogmann
Redakteur
Reportage-Redaktion
Tel:
0441 9988 2020

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Beluga | Staatsanwaltschaft Bremen

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