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NWZonline.de Nachrichten Politik

Studie: Geld aus Mauerverkauf in schwarzen Kassen

26.06.2009

BERLIN Gelder aus dem Verkauf von Teilen der Berliner Mauer sind nach Recherchen eines Historikers auch in schwarze Kassen geflossen. Die DDR-Außenhandelsfirma Limex, die im Dezember 1989 – kurz nach dem Mauerfall – den Verkauf des „antifaschistischen Schutzwalls“ noch per Staatsauftrag übernommen hatte, habe einen schwunghaften Handel organisiert, berichtete der Historiker Ronny Heidenreich. Er gehe davon aus, dass Gelder in Millionenhöhe verschwanden. Heidenreich fand heraus, dass allein eine Auktion in Monaco, bei der im Sommer 1990

bemalte Mauerteile unter den Hammer kamen, fast zwei Millionen D-Mark eingebracht hat. Als das Geld für karitative Zwecke verteilt werden sollte, sei der Löwenanteil der von Limex verwalteten Gewinne verschwunden gewesen.

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