Betrifft:
„Diskussion um Klimawandel ist reine Panikmache“ (NWZ vom 13. Dezember)Der Journalist Dirk Maxeiner – als Nichtwissenschaftler – greift in unverantwortlicher Weise die hervorragende Arbeit internationaler Wissenschaftler an. Den Menschen weltweit vorzugaukeln, man könne „mit Frühwarnsystemen Naturkatastrophen rechtzeitig einplanen“, ist geradezu abscheulich.Wie kann sich eine demokratische Partei einen Referenten einladen, der sich mit solchen unsauberen Argumenten gegen den inzwischen weltweit anerkannten Klimawandel richtet? Dieses ist einfach beschämend.
In Wahrheit besteht heute in der Fachwissenschaft Konsens darüber, dass der Mensch mit seinen Aktivitäten für den Klimawandel verantwortlich ist. Im Übrigen ist auch der „Südpol“ selbstverständlich in den Klimamodellen der Wissenschaftler berücksichtigt worden (siehe auch „UN-Weltklima-Report 2007“). Dass es schon vor der Industrialisierungsgeschichte Erwärmungsphasen gegeben hat, spricht nicht gegen den „antropogenen Klimawandel“! Unbelegte publizistische Hetze eines Herrn Maxeiner hält die Wege der Chancen auf, denn beim Klimawandel handelt es sich nicht um eine „Kleinigkeit“, sondern es geht dabei um eine „Menschheitsherausforderung“ (so auch unsere Bundeskanzlerin). Wichtige Weichenstellungen werden nun hoffentlich auf der Konferenz in Bali vorgenommen, um auch noch den „letzten Zweifler“ zu retten.
Zitat aus Siegfried Lenz: „...Das Ende des Lebens auf unserem Planeten ist vorstellbar geworden. Die Schöpfung stirbt langsam. Sie muss nicht im atomaren Blitz untergehen, der die Ozeane zum Kochen, die Gebirge zum Schmelzen bringt. Sie kann an unserer Verachtung der Schöpfung und unserem Egoismus zugrunde gehen...“
Margittaund
Michael Spiecker27753 DelmenhorstBetrifft:
„Diskussion um Klimawandel ist reine Panikmache“ (NWZ vom 13. Dezember)Der Journalist Dirk Maxeiner – als Nichtwissenschaftler – greift in unverantwortlicher Weise die hervorragende Arbeit internationaler Wissenschaftler an. Den Menschen weltweit vorzugaukeln, man könne „mit Frühwarnsystemen Naturkatastrophen rechtzeitig einplanen“, ist geradezu abscheulich.Wie kann sich eine demokratische Partei einen Referenten einladen, der sich mit solchen unsauberen Argumenten gegen den inzwischen weltweit anerkannten Klimawandel richtet? Dieses ist einfach beschämend.
In Wahrheit besteht heute in der Fachwissenschaft Konsens darüber, dass der Mensch mit seinen Aktivitäten für den Klimawandel verantwortlich ist. Im Übrigen ist auch der „Südpol“ selbstverständlich in den Klimamodellen der Wissenschaftler berücksichtigt worden (siehe auch „UN-Weltklima-Report 2007“). Dass es schon vor der Industrialisierungsgeschichte Erwärmungsphasen gegeben hat, spricht nicht gegen den „antropogenen Klimawandel“! Unbelegte publizistische Hetze eines Herrn Maxeiner hält die Wege der Chancen auf, denn beim Klimawandel handelt es sich nicht um eine „Kleinigkeit“, sondern es geht dabei um eine „Menschheitsherausforderung“ (so auch unsere Bundeskanzlerin). Wichtige Weichenstellungen werden nun hoffentlich auf der Konferenz in Bali vorgenommen, um auch noch den „letzten Zweifler“ zu retten.
Zitat aus Siegfried Lenz: „...Das Ende des Lebens auf unserem Planeten ist vorstellbar geworden. Die Schöpfung stirbt langsam. Sie muss nicht im atomaren Blitz untergehen, der die Ozeane zum Kochen, die Gebirge zum Schmelzen bringt. Sie kann an unserer Verachtung der Schöpfung und unserem Egoismus zugrunde gehen...“
Margitta
