Das Wetter schlägt auch bei den Energiekosten durch. Mit Stromkosten bis zu 20 000 Euro wird gerechnet.
Von Thomas Husmann
OLDENBURG - Am Sonntag haben wir auf der Eisbahn erstmals Sonne gesehen, erinnert sich Helmut Jordan. Im doppelten Wortsinn: Erstens schien nach Tagen voller Regen tatsächlich mal die Sonne und zweitens strömten die Besucher in Scharen auf die Eisbahn vor dem Schloss.
Das Ol-On-Ice-Organisationsteam rund um Peter Icken vom Autohaus Rosier und der Werbeagentur Jordan lässt sich deshalb nicht entmutigen: Als Veranstalter hat man mal Pech und mal Glück. Wichtig ist, dass Oldenburg eine Attraktion hat auch im kommenden Winter, gibt Jordan ein Signal an die Stadtverwaltung. Sollte die Fläche vor dem Schloss trotz der ECE-Baustelle frei bleiben, sollen Tiroler Dorf und Eisbahn erneut winterliche Atmosphäre verbreiten.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist jedenfalls groß, wissen Icken und Jordan: Sobald es aufhört zu regnen,kommen die Leute. Das Wetter schlägt auch bei den Energiekosten durch. Jordan: 7500 Euro haben wird im vergangenen Jahr für den Strom gezahlt, die Summe hatten wir in dieser Saison schon nach zehn Tagen erreicht. Er rechnet mit 20 000 Euro Stromkosten.
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