• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Generalbundesanwalt übernimmt  Fall Lübcke
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 17 Minuten.

Tod Des Kasseler Regierungspräsidenten
Generalbundesanwalt übernimmt Fall Lübcke

NWZonline.de Nachrichten Politik

Was wir wissen – und was nicht

24.05.2017

Manchester Bei einem Terroranschlag am Ende eines Konzerts des Teenie-Idols Ariana Grande sind in der nordenglischen Stadt Manchester mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.

WAS WIR WISSEN

Die Tat: Nach Angaben der Polizei brachte ein männlicher Täter einen selbstgebauten Sprengsatz zur Explosion, als die Besucher nach dem Konzert die Halle verließen. Er kam dabei ums Leben.

Der Täter: Die Polizei identifizierte den Mann - es soll sich demnach um den 22 Jahre alten Salman Abedi handeln. Weitere Details nannten die Ermittler nicht. Sie wollen nun nach eigenen Angaben klären, ob er allein gehandelt hat oder Teil eines Terrornetzwerks war. Am Tatort handelte er laut Polizei alleine.

Der Verdächtige: Die Polizei hat einen 23 Jahre alten Mann im Zusammenhang mit der Tat festgenommen.

Die Opfer: Laut Polizei wurden bei der Explosion mindestens 22 Menschen und der Täter getötet, unter den Opfern waren Kinder und Jugendliche. Mindestens 59 Menschen kamen verletzt in Krankenhäuser, viele davon lebensgefährlich. Mindestens etwa 60 weitere Opfer wurden rund um den Anschlagsort von Helfern versorgt, meldete die Zeitung „Manchester Evening News“ unter Berufung auf Rettungskräfte.

Der Tatort: Die Manchester Arena ist eine Multifunktionsarena mit mehr als 21 000 Plätzen, die häufig für Konzerte genutzt wird. Am Montagabend spielte die US-Musikerin Ariane Grande dort ein Konzert ihrer „Dangerous Woman“-Tour. Die Explosion ereignete sich im Eingangsbereich der Halle.

Der Notruf: Um 22.33 Uhr Ortszeit am Montagabend erreichte die Polizei in Manchester einem Sprecher zufolge der erste Notruf. Insgesamt gingen 240 Anrufe bei der Polizei ein.

Die Reaktion der Politik: Premierministerin Theresa May und Herausforderer Jeremy Corbyn unterbrachen den Wahlkampf für die Parlamentswahl am 8. Juni. Das Kabinett traf sich mit Sicherheitsberatern zur Krisensitzung, May wollte nach Manchester reisen.

WAS WIR NICHT WISSEN

Die Opfer: Details zu den Opfern, etwa wie viele Kinder getötet und verletzt wurden, gibt es noch nicht. Am Dienstag werden erste Namen der Opfer bekannt, Angehörige suchen verzweifelt nach Vermissten.

Das Motiv: Warum genau der Täter das Attentat beging und warum er das Konzert als Ziel auswählte, ist unklar.

Der Verdächtige: In welcher Beziehung der 23-jährige Festgenommene zum Täter stand ist ebenso unklar wie seine Identität.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.