Christen in aller Welt feiern Weihnachten die Geburt Jesu in Bethlehem. Nach christlichem Glauben wird Gott in Jesus von Nazareth Mensch, um den Menschen das Heil zu bringen: „Gott wurde Mensch, damit Menschen Kinder Gottes werden“, lautet ein kirchliches Bekenntnis. Weihnachten – die heilige, geweihte Nacht – gilt daher auch als das „Fest der Liebe“. Im Lukas-Evangelium wird die Weihnachtsgeschichte erzählt: Wegen einer Steuererfassung unter Kaiser Augustus gehen Josef und seine schwangere Braut Maria nach Bethlehem, dem Geburtsort Josefs. Erste Belege für das Weihnachtsfest finden sich im 4. Jahrhundert in Rom. Die Gründe für die Festlegung auf den 25. Dezember sind nicht vollständig geklärt. Eine Rolle gespielt haben wohl die Wintersonnenwende und die Umdeutung eines antiken römischen Staatsfestes.

Christen in aller Welt feiern Weihnachten die Geburt Jesu in Bethlehem. Nach christlichem Glauben wird Gott in Jesus von Nazareth Mensch, um den Menschen das Heil zu bringen: „Gott wurde Mensch, damit Menschen Kinder Gottes werden“, lautet ein kirchliches Bekenntnis. Weihnachten – die heilige, geweihte Nacht – gilt daher auch als das „Fest der Liebe“. Im Lukas-Evangelium wird die Weihnachtsgeschichte erzählt: Wegen einer Steuererfassung unter Kaiser Augustus gehen Josef und seine schwangere Braut Maria nach Bethlehem, dem Geburtsort Josefs. Erste Belege für das Weihnachtsfest finden sich im 4. Jahrhundert in Rom. Die Gründe für die Festlegung auf den 25. Dezember sind nicht vollständig geklärt. Eine Rolle gespielt haben wohl die Wintersonnenwende und die Umdeutung eines antiken römischen Staatsfestes.