WESTERSTEDE - WESTERSTEDE - Andrea, Marie, Jessica, Kerstin, Kornelia, Bianca und Jantje verbindet ein gemeinsames Ziel: Alle möchten im Rahmen des Stadtfestes am 4. Juni zur neuen Rodo-Prinzessin gewählt werden. Wie berichtet, wird diese Wahl erforderlich, weil die jetzige Amtsinhaberin, Prinzessin Martina, zur Königin „befördert“ wird.
Erste Kontakte zur Jury, die die Entscheidung treffen wird, konnten die Bewerberinnen bei einem Meinungsaustausch im „Alten Stadthaus“ knüpfen. Touristik-Vorsitzender Hermann Börjes und Geschäftsführerin Inga Benavidez erläuterten die Rahmenbedingungen, die das Prinzessinnen-Amt mit sich bringt. Ergänzend dazu berichtete Gästeführer Christian Grimm von den bisherigen Erfahrungen, die Westersteder Rhodo-Königinnen und Prinzessinnen bei auswärtigen Terminen sammeln konnten. Vor allem zur Rhodo – die nächste findet bereits im kommenden Jahr statt – müsse sich das heimische „Königshaus“ auf eine Vielzahl von Terminverpflichtungen einstellen.
Bei einem kurzen persönlichen Statement betonten die meisten Bewerberinnen, die alle aus dem Ammerland stammen und zwischen 17 und 34 Jahre alt sind, es sei ihnen eine große Freude, die Interessen Westerstedes nach außen vertreten zu dürfen. Berichte in der NWZ hätten dazu beigetragen, für das Amt zu kandidieren.
Hermann Börjes kündigte an, die Jury werde es diesmal nicht leicht haben, eine Entscheidung zu treffen. Die Zahl der Bewerbungen zeige, dass sich das Rhodo-Königshaus auch gesellschaftlich längst etabliert habe.
Bei der Auswahl des Kleides gibt es nur eine Bedingung: Es muss rot sein.
Inga Benavidez
