Wildeshausen/Landkreis - Die SPD-Nachwuchsorganisation „Jusos“ des Landkreises Oldenburg hat am Dienstag einen neuen Vorstand gewählt. Dazu trafen sich die Genossinnen und Genossen im Alter unter 35 Jahren in der Wildeshauser „Gildestube“. Als Gast war auch die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag dabei.

Bei den Wahlen wurde die Ganderkeseerin Kimberly Knaupe einstimmig als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Ihr zur Seite im geschäftsführenden Vorstand stehen weiterhin der Wildeshauser Andrasch Jörgensen in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender und der Aschenstedter Thore Güldner als Schriftführer. Als Beisitzer des Vorstandes wurden Antonia Klein, Daniel Helms und Søren Güldner gewählt. Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Emily Kreye, Niklas Reineberg, Marco Höppner und Morten Wiesner.

In ihrem Bericht blickte Vorsitzende Kimberly Knaupe auf die Aktivitäten der Jusos. „Auch uns hat das Coronavirus in der ersten Jahreshälfte 2020 massiv ausgebremst. Wir haben so weit es möglich war unsere Veranstaltungs- und Tagungsformate ins Digitale verlagert“, berichtete sie und warf bereits einen Blick auf 2021: „Wir sind gut auf dieses ,Superwahljahr’ vorbereitet und werden die SPD im Kampf um die besten Ideen bestmöglich unterstützen. Unser Ziel vor Ort ist es, in jeder Gemeinde mindestens einen Juso in den Gemeinde- oder Stadtrat zu bekommen.“

Als Delegierte zur Jusos-Bezirkskonferenz wurden Kimberly Knaupe und Daniel Helms gewählt. Zur Jusos-Landeskonferenz fahren als Delegierte Kimberly Knaupe und Tim Gronewold.