Wilhelmshaven/Berlin - Die Auseinandersetzung um das Wahlverfahren für die neue Parteiführung der SPD geht weiter. Im Gespräch mit unserer Zeitung kündigte der Wilhelmshavener Stephan Frey am Freitag an, dass er beim Kammergericht Berlin Widerspruch gegen die Zurückweisung seines Antrags auf einstweilige Verfügung einlegen wird. Nach Rücksprache mit einem Parteienrechtler zeigt sich Frey zuversichtlich, dass sein Widerspruch erfolgreich sein wird. Der 50-Jährige hält Doppelspitzen weiterhin für nicht satzungskonform.
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