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NWZonline.de Nachrichten Politik

Geschichte: Wissenschaftler rügen Ex-Richter

18.11.2014

Hannover Der Streit um Niedersachsens ersten Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf (SPD) und die Umbenennung des Kopf-Platzes in Hannover wird schärfer. Der frühere Bundesverfassungsrichter Ernst Gottfried Mahrenholz hatte in der NWZ  „unehrenhafte Handlungen“ Kopfs in der NS-Zeit bestritten. Nun halten der Göttinger Politikprofessor Franz Walter und die Wissenschaftlerin Teresa Nentwig im NWZ -Interview dagegen. „Die Haupttreuhandstelle Ost, bei der Kopf damals tätig war, gilt in der Wissenschaft als eine Einrichtung, die für eine der größten Raubaktionen verantwortlich zeichnete, die die Nationalsozialisten im besetzten Europa überhaupt unternahmen“, so Nentwig.

Vehement wehrt sich Walter gegen den Vorwurf, die Arbeit seiner Doktorandin genüge nicht wissenschaftlichen Kriterien. Die Promotion sei von drei Wissenschaftlern als „exzellente Untersuchung“ gewertet worden, so Walter.

Gunars Reichenbachs Chefkorrespondent / Redaktion Hannover
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