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Zahlen und Daten zur Großübung

Beteiligt

an der Übung waren neun Hundertschaften der Bereitschaftspolizei: sechs aus Niedersachsen und je eine aus Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Eingesetzt waren zudem Spezialkräfte, Hunde- und Reiterstaffeln. Die Beamten kamen mit rund 150 Fahrzeugen zum Fliegerhorst, darunter befanden sich vier Wasserwerfer.

Als Statisten

fungierten Beamte der Polizeidirektionen Oldenburg und Osnabrück sowie Studenten der Polizei-Akademie an der Bloherfelder Straße.

Etwa 100 Gäste

beobachteten die Übung. Dazu zählten führende Polizeibeamte aus Niedersachsen und den beteiligten Bundesländern. Oldenburg wurde vertreten durch Polizeivizepräsident Dieter Buskohl und Polizeichef Johann Kühme.

Aus Kroatien

und aus Holland schickte die Polizei Beobachter nach Oldenburg. „Es war beeindruckend. Dass alles gut ablief, hatte ich nicht anders erwartet“, so Jan Willem van Steenpaal, Koordinator für internationale Zusammenarbeit bei der Polizei Drente.

Versorgt

wurden die eingesetzten Polizisten während des Einsatzes mit Lunchpaketen. Inhalt: Joghurt, Apfelschorle, Obst, Schnitzel und Brot.

Damit

die Übenden dringende Bedürfnisse nicht unterdrücken mussten, hatten die Planer 50 mobile Toiletten aufgestellt.

Drei Polizisten

verletzten sich bei der Übung leicht (Prellungen und Hautabschürfungen).

Die Oldenburger Bepo

kommt jährlich auf rund 260 Einsätze. Nächste Woche sind die Beamten bei Feierlichkeiten zum 1. Mai eingesetzt.

Mehr Bilder unter www. NWZonline.de/fotogalerie-

oldenburg

NWZ TVzeigt einen Film unter

www.NWZ

online.de/nwztv

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