POLITIK Zugunglück in Eschede: Gedenkfeier zum 15. Jahrestag
Der Vorstandschef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, spricht den Angehörigen bei der Gedenkfeier in Eschede sein Bedauern aus.
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Rund 100 Angehörige der Opfer versammeln sich auf der Gedenkfeier zum 15. Jahrestag der ICE-Katastrophe.
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Bahnchef Rüdiger Grube wendet sich an die Angehörigen: „Wir wollen uns für das entstandene menschliche Leid entschuldigen“.
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Der Sprecher der Selbsthilfe der Opfer, Heinrich Löwen, dankt Bahnchef Rüdiger Grube: „Auf dieses Zeichen der Menschlichkeit haben wir lange gewartet.“
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Heinrich Löwen, Sprecher der Selbsthilfe Eschede (links), und Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, auf der Gedenkfeier in Eschede.
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Udo Bauch, Überlebender der ICE-Katastrophe von Eschede, bei der Gedenkfeier in Eschede. Der Manager ist seit dem Unfall teilweise gelähmt.
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Gisela Angermann bedankt sich bei dem Sprecher der Selbsthilfe Eschede, Heinrich Löwen. Gisela Angermann hatte ihren Sohn bei dem Zugunglück verloren.
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Bahnchef Rüdiger Grube legt an der Mauer mit den Namen der Opfer in Eschede ein Blumengesteck nieder.
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Rüdiger Grube (Mitte), Angehörige der Opfer und Pressevertreter an der Gedenkstätte in Eschede.
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An der Tafel mit den Namen der Verunglückten gedenkt der Vorstandsvorsitzende der Bahn, Rüdiger Grube, der Opfer von Eschede.
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Die Gedenktafel für die Opfer des ICE-Unglücks in Eschede. Auf dem Gelände um den Gedenkstein wurden Kirschbäume gepflanzt.
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Eine Rose hängt auf der Gedenkmauer für die Opfer der ICE-Katastrophe. Die Granittafel enthält die 101 Namen der am 3. Juni 1998 tödlich Verunglückten.
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Rüdiger Grube (rechts) und Angehörige gedenken der Opfer des ICE-Unglücks.
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Ein Zug fährt an der Gedenkstätte in Eschede vorbei. Am ersten Jahrestag des Unglücks 1999 wurde sie eingeweiht (hier ein Bild vom 28. Mai 2013).
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Mit der Gedenktafel an der Unglücksstelle in Eschede wird an die Opfer der Katastrophe erinnert.
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Die Gedenkstätte zur Erinnerung an die Eschede-Opfer, hier ein Bild vom 26. April 2013, wurde 2012 saniert.
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Hunderte von Helfern versuchen am 3. Juni 1998 im Wrack des verunglückten ICE bei Eschede noch Opfer des Zugunglücks zu finden.
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Auf den Gleisen an der Unglücksstelle in Eschede liegt die Achse eines Waggons (3. Juni 1998). Ursache des Unglücks war der Bruch eines Radreifens.
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Am 3. Juni 1998 prallte der Intercity-Express 884 mit Tempo 200 gegen eine Betonbrücke und entgleiste. 101 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben.
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Das Ausmaß der Verwüstung wird in der Luftaufnahme deutlich (3. Juni 1998). Die Trümmer des verunglückten ICE verteilten sich über die Gleise und das angrenzende Gelände.
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