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Jahreshauptversammlung: Kameraden aus Wahnbek 4621 Stunden im Einsatz

14.01.2014

Wahnbek In der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ipwege-Wahnbek berichtete Ortsbrandmeister Erich Bischoff über das Geschehene im Jahr 2013. Es fing ruhig an, und bis Mitte März änderte sich daran auch nicht viel. Aber am 24. März heulten die Sirenen, als Häuser in Ohmstede im Vollbrand standen. Mit 25 Mann war die Einheit vor Ort. Beim Elbehochwasser waren drei Kameraden im Einsatz, die dafür vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten geehrt wurden.

Das Jahr 2013 war ein Jahr der Unwetter. Sowohl vor Ort als auch in Oldenburg hatte die Einheit mit der Schadensbekämpfung zu tun. Zwei falsche Alarme waren ebenso zu verzeichnen wie Einsätze bei Verkehrsunfällen und Heckenbrand.

Spende an Kinderhospiz

Auch zeigte sich die Einheit sozial engagiert und spendete an das Kinderhospiz in Oldenburg, anstatt Präsente zu verteilen. Die Zahl der Gesamtdienststunden von 4621 setzt sich zusammen aus 3820 Dienststunden und 801 Einsatzstunden. Besonders geehrt wurden Kameraden, die dem Motto „Arbeit sehen, anpacken, erledigen, fertig“ folgen. Sehr zufrieden zeigte sich der Ortsbrandmeister mit den Umbauarbeiten am Feuerwehrhaus.

Von Gerätewart Andre Klostermann war zu hören, dass der Feuerschutzausschuss, der Kreisbrandmeister, der Gemeindebrandmeister und der Kreisschirmmeister sich im November von der guten Pflege der Fahrzeuge und Ausrüstung sowie der Einsatzbereitschaft überzeugen konnten. Die Ausrüstung wurde um etliche Geräte und Zubehör ergänzt.

Stellvertretender Ortsbrandmeister Sven Linck stellte eine durchschnittlichen Dienst- und Einsatzstundenzahl von rund 100 fest und gab gleichzeitig einen umfassenden Bericht ab über die Aus- und Fortbildungsaktivitäten im Jahr 2013. „Wir würden gern noch ein paar mehr junge Leute bei uns sehen. Die Arbeit bei der Feuerwehr ist nicht uninteressant“, warb er um Zuwachs.

Beförderungen

Harald Pfeifer und Patrick Wiemken wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert und Stefan Ueberschär zum Hauptfeuerwehrmann. Auch die 17 Kameraden der Altersabteilung waren vertreten, und Hauptlöschmeister Helmut Niedoba gab einen Bericht über ihre Betätigungen ab. Erfreulich war zu hören, dass die Kasse – wie immer – ordentlich geführt wurde.

Frank Carstens stellte sich zur Wiederwahl des Gruppenführers und wurde einstimmig gewählt. Ende 2013 wurden 37 aktive Mitglieder (darunter zwei Kameradinnen) gezählt. 21 von ihnen sind Atemschutzgeräteträger.

Aber auch verdientes Kurzweiliges stand auf dem Programm. Neben Kohlfahrt und Ausflug zum Jadebusen gab’s einen Grillabend und zur internen Jubiläumsfeier eine Fahrt zur Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz nach Loy. Das 80-jährige Bestehen wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.

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