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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Rastede

Kraft und Geschicklichkeit bewiesen

05.08.2013

Hahn-Lehmden Es war drückend heiß und die Sonne brannte auch noch am Abend vom Himmel. Aber das beeindruckte die zwölf armstarken Ammerländer Jungs beim 3. Timber Contest auf dem Festplatz in Hahn nicht. Frauenteams waren auch diesmal nicht gemeldet worden, aber viele Zuschauerinnen feuerten die Akteure lautstark an.

Vier Gruppen á drei Mann hatten mehrere Disziplinen zu absolvieren. Zugsägen: Ein Mann hatte dabei einen Birkenstamm von etwa 20 Zentimeter Durchmesser zu fixieren, zwei andere sägten. Beim Trittbrettsteigen steckten zwei Mann nacheinander ein Brett in einen hochstehenden Baumstamm, einer musste Schritt für Schritt den Gipfel erklimmen und eine (kleine) Flasche Wasser zum Abschluss leeren. Die dritte Disziplin hieß Fahrradsägen. Dabei fuhr ein Mann auf einem Rad, mittels einer Übertragungstechnik wurde eine Kreissäge am Lenker bewegt, die einen 10 Zentimeter dicken Ast durchsägen musste.

Angetreten waren die Feuerwehr als Favorit mit Florian Lübben, Harm Grimm und Hergen Politz-Sprenger, die „Kneipen Terroristen“ mit Malte Zörgiebel, Thomas Höflich und Daniel Engelberts, die Schützen mit Ralf und Marc Wilken und Matthias Karper sowie die „Höhmels“ mit Thees Wilken, Martin Uerlig und Daniel Scheil. Sie wollten alle den 1. Preis – 150 Euro Bargeld – gewinnen.

Aber in erster Linie gingen es ihnen um den Spaß bei der Sache. Mit großem Eifer waren alle dabei und gaben ihr Bestes. Am Schluss setzten sich diesmal die „Kneipen Terroristen“ durch.

Wie der Vorsitzende des Schützenvereins Hahn Axel Wilken sagte, wolle man bei diesem Fest eine Menge Spaß haben und die Menschen aus der Bauerschaft zusammenbringen. Und fast alle Ortsgruppen kamen: Die Turnerfrauen, die Landfrauen, die Feuerwehr, der Ortsbürgerverein, die Volleyballer und natürlich die Schützen. Manfred Brunken, „Eventmanager“ des Vereins, sei zwar, so hieß es, der Impulsgeber für neue Ideen, aber entwickelt werde alles im Team.

Man merkt, dass die Jugend bei der Organisation des Festes entscheidend mitgewirkt hat. Eine junge, fröhliche Stimmung herrscht auf dem Festplatz. „Die Jugendarbeit ist uns sehr wichtig“, sagt „Manni“ Brunken.

Nicht nur am Freitag, auch am Sonnabend ging es hoch her auf dem Schützenplatz in Hahn. Tauziehen der örtlichen Vereine standen ebenso an wie die Kinderbelustigung und der abendliche Festball. Der Einmarsch der Königsfamilie ins Festzelt wurde vom Spielmannszug Hahn-Nethen geleitet, dem Europameister der Spielmannszüge.

Am Sonntag wurden Königin Magdalena und König Herbert standesgemäß geweckt und am Nachmittag zogen sie in Begleitung von zehn Zügen vom Pirolweg zum Festplatz.

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