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NWZonline.de Ratgeber

Notebooks: Alle großen Modelle haben gute Displays

17.09.2018

Berlin Moderne Laptops leisten längst genug, um stationäre Desktoprechner ersetzen zu können. Im Test schneiden elf gut ab, einer ist sogar ein echtes Schnäppchen, berichtet die Zeitschrift „test“ (9/18).

Die Stiftung Warentest hat 17 neue Notebooks aus zwei Größenklassen geprüft. Elf erreichen das Urteil Gut, der Rest ist befriedigend. In der Gruppe mit Bilddiagonalen von 15,6 Zoll – rund 40 Zentimeter – wurde das Acer Aspire 7 zum Testsieger gekürt. Auch in der Gruppe mit den großen Diagonalen von 17,3 Zoll – rund 44 Zentimeter – gewinnt Acer, hier mit seinem Modell Aspire 5. Beide Geräte kosten etwa 1000 Euro. Zu teuer? Kein Problem: Das Acer Aspire 3 in der Gruppe der Kleineren gibt’s schon für gut die Hälfte, und es ist fast genauso gut wie das Aspire 7 – ein echtes Schnäppchen!

Mit den beiden Modellen von Medion ist ebenfalls nichts falsch zu machen: Sie sind nach dem Aspire 3 die günstigsten Guten in ihrer jeweiligen Größenklasse – das kleinere Medion ist für 800 Euro zu haben und das große für 850 Euro.

Tipp: Von vielen Notebooks auf dem Markt gibt es mehrere Varianten. Wer eine bestimmte möchte, muss nicht nur den Namen wie etwa „Acer Aspire 3“ beachten, sondern auch die Zeichenfolge danach, in diesem Fall: A315-51-30VE. Sie hilft beim Unterscheiden der Varianten.

Beim Aspire 3 und einigen anderen neuen Modellen gehen beim Blick von der Seite aufs Display Farben und Kontraste verloren. Alle großen Notebooks im Test haben hingegen gute Displays – oft bieten sie größere Blickwinkel, so dass sich sowohl von der Seite als auch von oben mehr erkennen lässt. In puncto Helligkeit schlagen sie die kleineren Geräte ebenfalls. Damit eignen sie sich etwa für sonnige Tage auf dem Balkon.

Fast alle großen Notebooks im Test wiegen mehr als zwei Kilo. Zu schwer, um sie täglich zur Uni zu schleppen.

Ein weiterer Grund, das große Notebook zu Hause zu lassen: Kein Akku im Test ist gut. Beim Surfen mit maximaler Helligkeit halten das Acer Aspire 7 und das HP 15-bs120ng mit etwas mehr als fünf Stunden noch am längsten. Das Lenovo V320 macht schon nach zweieinhalb Stunden schlapp.

Wer länger etwas von seinem Akku haben möchte, senkt die Helligkeit. Oder er passt in den Einstellungen die Energiesparoptionen an – etwa so, dass sich der Bildschirm nach drei Minuten abschaltet, wenn der den Rechner nicht genutzt wird.

Gibt der Akku komplett den Geist auf, und er soll gewechselt werden, ist das nur bei vier Geräten im Test möglich: den drei HP-Modellen und dem Medion Akoya P7649. Das Medion hat einen Akku, der sich per Schraubenzieher entfernen lässt, das geht simpel von der Hand und ändert nichts an der Garantie. Bei den HP-Rechnern ist der Akku herausziehbar.

Sechs Geräte haben kein DVD-Laufwerk: alle Lenovos, die kleinen Acers und das große Asus. Blu-rays lassen sich r auf keinem der Notebooks abspielen, da keines einen Blu-ray-Spieler hat.

Beim internen Speicher gibt es mehrere Varianten: die klassische Festplatte, oft als HDD bezeichnet, und den sogenannten SSD-Speicher. Festplatten bieten oft mehr Speicherplatz, SSDs arbeiten aber schneller. Elf Geräte im Test kombinieren beides. Sie ermöglichen viel Kapazität sowie schnellen Zugriff auf Dateien. Das ist bei allen Großen und knapp der Hälfte der Kleineren der Fall. Zwei Geräte im Test verzichten komplett auf SSD-Speicher und bieten nur Festplatten: das Asus F555BP und das günstigere Dell Inspiron 15. Deshalb dauert zum Beispiel das Hochfahren bei ihnen deutlich länger.

Damit Rechner schnell arbeiten, braucht es mehr als nur eine SSD: Auch Prozessor und Grafikkarte sind zentrale Komponenten. Die Grafikleistung ist bei allen geprüften Geräten gut bis sehr gut. So schneidet das Acer Aspire 3 trotz seines relativ günstigen i3-Prozessors sogar insgesamt etwas besser ab als manche Geräte mit teurerem i5- oder i7-Modell.

->  Das Acer Aspire 5 mit einer Bilddiagonale von 44 Zentimetern landet im aktuellen Testfeld vorn. Bei den Geräten mit etwa 40 Zentimeter Diagonale siegt das Acer Aspire 7. Beide kosten rund 1000 Euro. Fast so gut und etwa halb so teuer ist das Acer Aspire 3. Auch die beiden Modelle von Medion überzeugen: Sie sind nur etwa schwächer als die Sieger, aber günstiger. Das kleine kostet 800, das große 850 Euro.

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