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NWZonline.de Ratgeber

Guter und verlässlicher Partner im Alter

19.04.2010

BERLIN Noch vor zwei Jahren waren Seniorenhandys alles andere als schick. Nahezu riesig wirkten sie gegenüber herkömmlichen Handys, von ihrem Gewicht ganz zu schweigen. Doch mittlerweile unterscheiden sich viele Seniorenhandys äußerlich gar nicht mehr stark von anderen Handys, in ihren Funktionen allerdings schon.

Die Stiftung Warentest hat 15 Seniorenhandys und drei einfache klassische Handys zu Preisen zwischen 29 Euro und 245 Euro getestet (4/10). Der Testsieger, das Doro Phone Easy 410gsm, überzeugt mit einem guten Display und einer klaren, einfachen Menüführung. Das Klapphandy hat große und gut beschriftete Tasten. Auch Textnachrichten (SMS) lassen sich mit ihm bequem schreiben.

Unterschiede bei Symbolen

Mit einer Ausnahme können alle SMS versenden und empfangen: Das Doro Phone Easy 338gsm kann nur SMS empfangen. Fünf Seniorenhandys warten mit einem Farbdisplay auf, alle anderen besitzen nur ein einfarbiges Display. Unterschiede gibt es auch bei den Symbolen auf dem Bildschirm. Im Vergleich zu herkömmlichen Handys strotzen die Ziffern vor Größe. Einige Seniorenhandys bieten als zusätzliche Sicherheitsfunktion eine spezielle Notruftaste.

Lorbeeren heimst das Emporia Lifeplus für seine Notruftaste ein: Es versendet erst eine SMS mit der Notrufinformation an alle Empfänger. Dann wählt es den ersten Empfänger an, der muss den Notruf innerhalb der ersten Minute durch Drücken einer Taste bestätigen. Macht er das nicht, ruft das Handy die zweite Nummer an. Auch wenn ein Gespräch zustande kommt, ist das Emporia noch eine Stunde lang im Notrufmodus, es nimmt jeden Anruf an und schaltet auf Freisprechen. Schlechte Karten hat der Nutzer beim Amplicom, beim Hagenuk Fono E100 und beim ITT Easylife: Springt ein Anrufbeantworter an, stoppt der Notruf.

GPS bestimmt Position

Die Akkus der Seniorenhandys machen jetzt nicht mehr so schnell schlapp. Aufpassen muss man allerdings beim Auro Comfort 1060, das mit einer GPS-Funktion wirbt. Über das globale Navigationssatellitensystem GPS kann es seine Position bestimmen und im Ernstfall eine Textnachricht mit der aktuellen Position versenden. Ist die Funktion immer eingeschaltet, hält der Akku aber nur knapp einen Tag.

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