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NWZonline.de Region

Informationskampagne: Ärzte sollen auf Selbsthilfegruppen hinweisen

25.09.2014

Im Nordwesten Ärzte aus der Region sollen künftig besser darüber informiert sein, welche Selbsthilfegruppen es vor Ort gibt, um ihre Patienten auf die Hilfsangebote aufmerksam machen zu können. In einer gemeinsamen Aktion namens „Neues aus der Selbsthilfe“ stoßen die Oldenburger Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen e.V. (BeKoS), die Krankenkasse hkk und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN), Bezirksstelle Oldenburg, eine groß angelegte Informationskampagne an.

„Im Falle einer Krankheit oder eines schweren Schicksalsschlages suchen Menschen häufig Rat und Unterstützung beim Arzt ihres Vertrauens. In den Arztpraxen wird die Zeit für diese Art von Gesprächen jedoch zunehmend knapp“, weiß der KVN-Vertreter und Delmenhorster Frauenarzt Dr. Christoph Titz. Daher sollen jetzt im Bereich der KVN-Bezirksstelle Oldenburg, zu der die Stadt und der Landkreis Oldenburg, die Landkreise Cloppenburg, Ammerland und Vechta sowie die Stadt Delmenhorst gehören, rund 1150 Ärzte und Praxen angeschrieben werden.

Ihnen wird nahegelegt, über die E-Mailadresse selbsthilfe@hkk.de kostenlos ein Selbsthilfepaket anzufordern. Es umfasst einen Prospektständer mit Handzetteln der Oldenburger Selbsthilfekontaktstelle BeKoS. Wer mit seinem Befund auf der Suche nach einer passenden Selbsthilfegruppe ist, ist bei BeKoS an der richtigen Adresse. Nach Angaben der BeKoS-Leiterin Monika Klumpe gibt es in Oldenburg aktuell gut 220 Selbsthilfegruppen, im Landkreis Oldenburg sind es noch einmal rund 55 Gruppen. „Viele Ärzte wissen gar nicht, welche und wie viele Selbsthilfegruppen es hier gibt, demnach können sie ihre Patienten auch nicht an Gruppen verweisen. Uns ist es wichtig, mit der Informationskampagne die Praxen und Ärzte als Multiplikatoren zu nutzen, damit möglichst viele Menschen erfahren, wie groß das Angebot an Selbsthilfegruppen in der Region ist.

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„Der Bedarf an Selbsthilfegruppen ist über alle Bereiche hinweg konstant hoch. Wir müssen jedoch immer wieder neue Wege gehen, um die Betroffenen und ihre Angehörigen zu informieren“, betont BeKoS-Leiterin Klumpe.


     www.bekos-oldenburg.de 
Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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