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NWZonline.de Region

Weihnachtsaktion: Bischöfe danken für großzügige Spenden

24.12.2016

Oldenburger Land Bedürftige Familien im Oldenburger Land stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der NWZ -Weihnachtsaktion. Konkret geht es darum, Schülerinnen und Schülern aus Familien mit geringem Einkommen zu helfen, die notwendigen Schulutensilien zu kaufen. Die staatlichen Mittel, die für Lehr- und Lernmittel vorgesehen sind, reichen in der Regel nicht aus.

Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Oldenburg und der Caritas im Oldenburger Land werden die betroffenen Familien unterstützt. Das Spendengeld der NWZ -Leser geht ohne jeden Abzug über die Familienhelfer von Caritas und Diakonie an die betroffenen Familien.

Angesichts des aktuellen Spendenstands in Höhe von 100 123,04 Euro haben sich der evangelische Bischof Jan Janssen (Oldenburg) und der katholische Weihbischof Wilfried Theising (Vechta) in persönlichen Schreiben bei den Leserinnen und Lesern der Nordwest-Zeitung bedankt.

Beide unterstreichen, wie wichtig es ist, allen Kindern die Möglichkeit zu eröffnen, gleichermaßen an Bildung teilzuhaben. Kinder aus Familien mit geringem Einkommen hätten oft schlechtere Chancen im Leben als andere. Hier müsse dringend umgesteuert werden.

Bischof Janssen: „Die diesjährige Weihnachtsaktion der Nordwest-Zeitung legt hier geradezu den Finger in eine Wunde in unserer Gesellschaft. Mit ihrem Engagement für gleiche Bildungschancen für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen wird ein deutlicher Akzent für mehr Chancengleichheit gesetzt und der so wichtige Blick der Öffentlichkeit auf dieses Thema gelenkt – danke dafür! Gleichzeitig danke ich allen herzlich, die sich in zahllosen kreativen Aktionen für Kinder stark machen oder für diesen guten Zweck spenden. Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Weihnachtszeit.“

Und Weihbischof Theising schreibt: „Es gibt schlimmere Dinge, als die Lernmittel nicht bezahlen zu können, mag mancher sagen. In der Tat: Verhungern ist sicherlich schlimmer. Aber auch das tägliche Gefühl eines heranwachsenden Menschen, nicht zu genügen, weniger wert zu sein als andere, ist schlimm. Auch ein solches seelisches Leid, das tägliche In-Sich-Hinein-Weinen kann Wunden und in der Folge Narben auf einer Seele hinterlassen, die sich durch ein ganzes späteres Leben ziehen. Neben der Hilfe für internationale Katastrophen ist es auch gut, das Leiden von Familien und ihren Kindern in diesem Feld zu mildern. Ich danke daher jedem Spender und jeder Spenderin für jeden Euro!“

Jürgen Westerhoff Redakteur / Regionalredaktion
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