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NWZonline.de Region

Schüsse an Silvester – Opfer leidet noch immer

28.06.2018

Braunschweig Weil er mit einem Schuss in der Silvesternacht ein zwölfjähriges Mädchen beinahe getötet haben soll, steht ein 69-Jähriger vor dem Landgericht Braunschweig. Der Cafébetreiber soll am 1. Januar dieses Jahres in Salzgitter mindestens sieben Schüsse in eine Menschengruppe gefeuert haben, dabei erlitt das Kind einen Lungen- und Rippendurchschuss. Es leidet noch heute unter den Folgen. „Das Geschoss wurde durch die Rippe abgeprallt, wodurch es das Herz verfehlte“, sagte Oberstaatsanwältin Christel Quebbemann.

Der Angeklagte habe den Tod des Mädchens zumindest billigend in Kauf genommen. Der 69-Jährige erklärte über seinen Verteidiger, dass er es zutiefst bedauere, das Mädchen derart schwer verletzt zu haben. Er habe während des Silvesterfeuerwerks zwei Mal rund zwölf Schüsse abgefeuert, dabei aber gar nicht in Erwägung gezogen, dass er eine andere Person hätte treffen können. Der Türke sitzt seit seiner Festnahme am Neujahrstag in Untersuchungshaft.

Für den Prozess sind acht Verhandlungstage angesetzt, es sollen zahlreiche Zeugen gehört werden.

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