So sieht es hinter den schweren Stahltüren aus: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat am Donnerstag zusammen mit Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) das Atommülllager Asse besucht. Dabei betonte sie die Wichtigkeit der Sicherheitsstandards. „Die Sicherheit muss absolute Priorität haben.“ Es werden dort rund 126 000 Fässer mit radioaktivem Inhalt gelagert. Da Wasser in das marode Bergwerk eindringt, muss die Asse II bald still gelegt werden und ein neuer Standort für die Fässer gefunden werden.
Lies befürwortet, ein Konzept für die Räumung zu entwickeln.
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