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NWZonline.de Region

RÜCKTRITTE IN CELLE: CDU-Wahldebakel:

26.02.2009

CELLE Die CDU in Celle hat nach ihrer herben Niederlage bei der Oberbürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag personelle Konsequenzen gezogen. Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heiko Gevers und die Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Astrid Peters traten von ihren Ämtern zurück. Nach der massiven Wahlniederlage der Christdemokraten müsse jetzt sowohl die Partei als auch die Fraktion politische Verantwortung übernehmen, teilte Gevers am Mittwoch mit.

Die CDU-Kandidatin Susanne Schmitt hatte bei der Wahl zum Oberbürgermeister gegen den Kandidaten der SPD, Dirk-Ulrich Mende, verloren. Ihre Partei musste damit nach mehr als 60 Jahren an der Rathausspitze ihre bisher größte Niederlage in Celle verkraften.

Kurz nach dem Rücktritt von Peters habe auch er sich dazu entschlossen, sein Amt als CDU-Stadtverbandsvorsitzender aufzugeben, sagte Gevers. Er bleibe allerdings weiterhin Mitglied im Celler Stadtrat.

Auch Peters will im Stadtrat bleiben, versicherte sie am Mittwoch. Bis ein Nachfolger für sie gefunden wird, werde sie jedoch weiterhin kommissarisch als Vorsitzende der Stadtratsfraktion tätig sein.

Die CDU müsse nach dem Wahldebakel überlegen, wie sie mit dem neuen SPD-Oberbürgermeister zusammenarbeiten könne, sagte Gevers. „Das ist ein Prozess, der viel Fingerspitzengefühl verlangt“, erläuterte der Christdemokrat. Im Celler Stadtrat dominieren CDU und FDP. Am 13. und 14. März will die CDU auf ihrer Klausurtagung darüber beraten, wie sie sich in der Zukunft neu aufstellen kann.

Auf einer späteren Mitgliederversammlung solle der neue Stadtverbandsvorsitzende gewählt werden, erläuterte Gevers. Bis dahin übernehmen die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Michael Bischoff und Silke Kollster diese Funktion.

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