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NWZonline.de Region

Das sind die größten Osterfeuer in der Region

18.04.2014

Im Nordwesten Das knistert und lodert so schön: Ein Osterfeuer lockt traditionell viele Menschen in Gärten, auf Äcker und Wiesen. Ob im gemütlichen Rahmen oder mit Partykulisse: Im ganzen Nordwesten laden viele Vereine und Gastronomen zu Osterfeuern ein. Die NWZ  stellt die größten in Oldenburg und in der Region vor.

Stadt Oldenburg

 Birkenweg (Vereinsheim), Sonnabend, circa 19 Uhr, Veranstalter: Kleingärtnerverein Stadtfeld e.V.

 Bittersweg (Brennplatz), Sonnabend, circa 19.30 Uhr, Veranstalter: Heimat- und Bürgerverein Neuenwege

 Niedersachsendamm (Turaplatz), Sonnabend, 19 Uhr Kinderosterfeuer, 19.30 Uhr großes Feuer, Veranstalter: Tura 76 Oldenburg e.V

 Tweelbäker Tredde 80, Sonnabend, circa 19.30 Uhr, Veranstalter: Krusenbuscher Sportverein e.V

 Wolfsbrücker Weg, Sonnabend, circa 19.30 Uhr, Veranstalter: Ortslandvolkverband Oldenburg-Stadt

Stadt Delmenhorst

 Delmenhorst, Heidkrug auf dem Acker an der Bremer Straße 327, Sonntagabend, mit Live-Musik, Veranstalter: Gastronomie Schierenbeck.

Weitere Osterfeuer in Delmenhorst

Landkreis Ammerland

 Bad Zwischenahn, An die Wiesen, Sonnabend, 18.30 Uhr, Veranstalter: Freiwillige Feuerwehr.

Ganderkesee

 Ganderkesee: Stenum, Wiese Holler Weg, Sonnabend, 19.30 Uhr, schon um 19 Uhr: Ostereiersuchen für Kinder, Veranstalter: Landjugend; Hoykenkamp, Schierbroker Straße 75, 15.30 Uhr Fußballübertragung, 16 Uhr Kinderprogramm, 18.30 Uhr Feuer wird entzündet, Veranstalter: Gastronom Gerhard Menkens.

Weitere Osterfeuer in Ganderkesee

Landkreis Wesermarsch

 Brake: Golzwarden, Raiffeisenstraße, Sonntag, 16.30 Uhr: Ostereiersuche für Kinder auf dem Hof der Grundschule Golzwarden, 18 Uhr: Fackelzug, Bei Einbruch der Dunkelheit: Entzünden des Osterfeuers und Feuerwerk, 22 Uhr: Festzelt öffnet, Gegen 0.30 Uhr: Auftritt des Party-Sängers Peter Wackel, Veranstalter: Osterfeuerverein Golzwarden.

 Dorf Reitland, Gemeinde Stadland, Sonntag, 20 Uhr. Rund 2500 Besucher werden erwartet, aber nicht zum eigentlichen Osterfeuer, sondern zu der anschließenden Party im Festzelt mit der Top-40-Band Into the Light. Dazu werden insgesamt sechs Busse eingesetzt.

Landkreis Münsterland

 Cloppenburg und Umgebung: Bether Bahnhof, Sonntag, 19.30 Uhr, Veranstalter: Landjugend; Gelände am Neuendamm, Sonntag, 19.30 Uhr, Veranstalter: Ortsverein Vahren und der Heimatverein Cloppenburg; Vereinsgelände Flugplatz Staatsforsten, Sonntag, 19 Uhr, Veranstalter: Mitglieder des Luftsportvereins.

 Barßel: Sportplatz Jahnstadion auf dem Gelände der Schützengilde, Sonntag, 19.30 Uhr (Beginn in der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian), Veranstalter: Schützengilde Barßel, der STV Barßel und die katholische Kirchengemeinde Barßel; Esch in Harkebrügge, Sonntag, 19 Uhr, Veranstalter: Katholische Landjugendbewegung.

 Friesoythe: Ahrensdorf, Dorfgemeinschaftshaus Ahrensdorf/Heinfelde, Heinfelder Straße, Samstag, 19 Uhr, Neuvrees, Schützenplatz an der Herzogstraße, Sonntag, 18 Uhr.

 Bösel: Hof Bohmann, Peterstraße 5, Sonntag, 19 Uhr.

 Saterland: Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel, Raiffeisendamm, Sonntag, 19 Uhr, Ramsloh, Feuerwehrhaus, Hauptstraße 543, Ramsloh, Sonntag, 18 Uhr.

Osterfeuer im Ammerland

Woher kommt der Brauch?

„Heutzutage ist das vor allem viel Spaß für die Beteiligten und es fördert das Gemeinschaftsleben“, sagt Gerd Biegel. Der Braunschweiger Historiker weiß allerdings auch: „Die Bedeutung der Feuer hat sich bereits mehrfach gewandelt.“

Der Flammenzauber im Frühling geht auf vorchristliche Bräuche zurück, sagt der Professor vom Institut für Regionalgeschichte der Technischen Universität Braunschweig. Ursprünglich hätten die Menschen damit das Erwachen der Natur nach dem langen Winter gefeiert. „Das Feuer sollte den Winter endgültig zum Schmelzen bringen.“ Was der heidnisch-germanischen Sitte entsprang, wurde von den Römern übernommen. Auch die christliche Kirche griff den Brauch wegen seiner Popularität auf. So galt der Feuerschein fortan auch als Symbol für den von den Toten auferstandenen Christus.

Grundsätzlich hätten sich aber vor allem vom Aberglauben geprägte Hoffnungen mit den Flammen verbunden. „So weit das Feuer auf dem Land reichte, so weit sollten die Felder fruchtbar werden und reiche Ernte liefern“, sagt Biegel. Von Osterfeuern erhellte Gebäude waren der Überlieferung nach ein Jahr lang vor Unheil bewahrt und die Menschen vor Krankheit beschützt. „Sogar die Asche konnte im Trinkwasser für das Vieh aufgelöst werden und es dann vor Seuchen schützen.“

Dönerstag - Schnellimbiss am Gründonnerstag

Findelkind zu Ostern: Eine Handvoll Häschen

Oster-Apps für das Smartphone

Inga Wolter stv. Ltg. / Online-Redaktion
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