REGION Die Woche mit den N@chbarn vom 17. November bis 23. November
Mensch, Jungs, habt ihr die Nacht durchgemacht, oder woher kommen die Ringe unter den Augen? Das wird es wohl nicht gewesen sein, was bei den beiden Hunden auf der Messe „Mein Tier“ in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen für die dunklen Augen gesorgt hat.
Uwe Haesihus
Noah hätte hier jede Menge Bewerber für seine Arche gefunden. Zwei Pferde waren zumindest mit dabei.
Uwe Haesihus
Und wer glaubt, auf der „Mein Tier“ hätten nur große Tiere das Interesse der Besucher auf sich gezogen, irrt. Einen Blick in einen Ameisenbau und mehr zeigt N@chbar Uwe Haesihus in seinem Album auf mein-oldenburg.de.
Uwe Haesihus
Auch N@chbar Rainer Stolle stattete der Messe einen Besuch ab.
Rainer Stolle
Und er traf dort neben majestätischen Adlern...
Rainer Stolle
...und grazilen Pferden auch einige Schlümpfe, die aber nicht dem Tierreich zuzurechnen sind. Mehr Bilder von der Messe zeigt Rainer Stolle auf mein.oldenburg.de.
Rainer Stolle
Die N@chbarn beobachteten Tiere aber nicht nur unter dem Hallendach. Diese Enten fotografierte N@chbar Werner Fuhlrott am Ellernteich in Rastede.
Werner Fuhlrott
Dort sieht man die Farben des Herbstes gleich doppelt.
Werner Fuhlrott
Solange die Blätter noch bunt (und an den Bäumen) sind, lohnt sich ein Besuch im herbstlichen Schlosspark. (Danach lohnt sich übrigens ein Besuch im winterlichen Schlosspark.) Beweise tritt Werner Fuhlrott in seinem Album auf mein-oldenburg.de an.
Werner Fuhlrott
Wir verlassen zwar das Tierreich, machen aber zumindest bei Vogelhäusern weiter.
Ralf Onken
Im Vareler Ortsteil Langendamm fand nun erstmals ein gemütlicher Weihnachtsbasar statt.
Ralf Onken
Auch wenn Weihnachten noch einige Wochen entfernt ist: Zumindest die Kopfbedeckungen lassen festliche Stimmung aufkommen. Oder etwa nicht? Mehr Bilder vom Basar zeigt N@chbar Ralf Onken in seinem Album auf mein-varel.de.
Ralf Onken
Freudige Gesichter bei der Eröffnung der 13. Edewechter Kunsttage: In der Volksbank in Edewecht sind 45 Werke unter dem Motto „Lichtmomente“ zu sehen.
Eckard Klages
27 Künstler – nicht nur aus dem Ammerland – haben Gemälde, Grafiken, Collagen und Fotografien eingereicht.
Eckard Klages
Und auch die Verpflegung an dem Abend glich einem kleinen Kunstwerk, an dem hier noch gearbeitet wurde. Mehr Bilder von der Eröffnung der Kunsttage zeigt N@chbar Eckard Klages auf mein-wiefelstede.de.
Eckard Klages
Es wird kälter und dunkler – Fußball gespielt wird trotzdem noch, wie N@chbar Dirk Busker beobachtet hat.
Dirk Busker
In der letzten Begegnung der Staffel 4 der E2-Junioren standen sich jetzt (im wahrsten Sinne des Wortes) Eintracht Wiefelstede (r.) und der TuS Augustfehn gegenüber.
Dirk Busker
Wie sich die Jungs warm spielten, zeigen die Bilder auf mein-wiefelstede.de.
Dirk Busker
In dieser Dunkelkammer ist es zu jeder Zeit zappenduster. In einer solchen historischen Dunkelkammer wurden – das ist in Zeiten von Digitalkameras und Smartphones fast nicht mehr zu glauben – früher Fotos entwickelt.
Werner Fuhlrott
In der Ausstellung „Das Gedächtnis der Stadt Oldenburg“ im Oldenburger Stadtmuseum ging es um die Geschichte der Fotografie in der Stadt.
Werner Fuhlrott
N@chbar Werner Fuhlrott hat bei seinem Besuch einige Bilder mitgebracht, unter anderem von Oldenburgern, die durch die Linse schauen. Mehr Bilder aus dem Stadtmuseum zeigt er auf mein-oldenburg.de.
Werner Fuhlrott
Zum Volkstrauertag wird der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. N@chbar Jens Rickels nahm das zum Anlass, um die Gefallenendenkmäler rund um Westerstede (wie hier in Westerloy) aufzusuchen.
Jens Rickels
Auch in Mansie stehen die Namen der Gefallenen beider Weltkriege aus dem Ort auf dem Denkmal. Jeder einzelne ist ein Plädoyer für den Frieden.
Jens Rickels
Weitere Denkmäler (hier in Linswege) zeigt N@chbar Jens Rickels in seinem Album auf mein-westerstede.de.
Jens Rickels
Auch der Bürger- und der Schützenverein Etzhorn gedachten am Volkstrauertag der Toten.
Werner Fuhlrott
Gemeinsam zogen die Vereinsmitglieder zum Denkmal...
Werner Fuhlrott
...begleitet von der Bläsergruppe Etzhorn, die bei der Kranzniederlegung „Ich hatt’ einen Kameraden“ spielten. Mehr Bilder vom gemeinsamen Gedenken zeigt N@chbar Werner Fuhlrott in seinem Album auf mein-oldenburg.de.
Werner Fuhlrott
