GÖTTINGEN - GÖTTINGEN/DPA - Der Hildesheimer Oberbürgermeister Kurt Machens (parteilos) muss sich vom 21. März an vor dem Landgericht Göttingen erneut wegen Korruption verantworten. Zunächst solle bis zu den Sommerferien jeweils einmal pro Woche verhandelt werden, sagte eine Gerichtssprecherin am Dienstag.
Der Bundesgerichtshof hatte einen Freispruch des Landgerichts Hildesheim für Machens aufgehoben und den Fall zur Neuverhandlung nach Göttingen verwiesen. Es geht um den Vorwurf, Machens habe im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Stadtwerke Hildesheim Spendengelder für den von ihm gegründeten Verein „pecunia non olet“ („Geld stinkt nicht“) angenommen.
