Der Göttinger Forscher Stefan Hell (links im Bild) ist auf dem Boden geblieben – obwohl sich in seinem Leben vieles verändert hat, seit ihm Anfang Oktober der Chemie-Nobelpreis für seine wissenschaftliche Leistung zuerkannt wurde. In Stockholm wurde ihm nun die Medaille von König Carl XVI. Gustaf, rechts neben ihm Königin Silvia und Kronprinzessin Victoria, überreicht. Hell nahm die Auszeichnung für die Erfindung superauflösender Mikroskope entgegen. Der 51-Jährige forscht am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie. dpa