Hooksiel - Gruselig, aber kein Horror – und damit geeignet für Kinder ab zehn Jahren: In Hooksiel an der Langen Straße eröffnet am Sonnabend, 4. April, in einer ehemaligen Kirche das „Gruseleum“.

Das Haus ist Gruselmuseum, Spuktheater und Kunstausstellung in einem: Es wimmelt von bizarren Gestalten, die Geisterschiff, Friedhof und Unterwelt bewohnen – ob es sich um lebensechte Puppen oder um lebendige Akteure handelt, muss jeder selbst herausfinden.

Die Schortenser Unternehmer-Familie Minkner hat in sechs Monaten die einstige neuapostolische Kirche komplett umgestaltet. Am 4. April um 15 Uhr öffnet das Gruseleum erstmals seine Pforten, danach ist täglich von 15 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 7,50 Euro, für Kinder 5 Euro.

Die Idee hatte der achtjährige Elias Minkner, der nach einem Besuch in der Geisterbahn enttäuscht sagte: „Papa, das können wir besser.“