HAMBURG - Dass es nicht einfach werden würde, dass wussten alle schon vorher. Dass der Ironman in Hamburg aber eine derartige Tortur werden würde, davon waren Sascha Brader, Dominik Schmidt und Tim Tjarks nicht ausgegangen. Sie waren gut vorbereitet, hatten hunderte Stunden Training investiert und sich die Streckenverläufe in der Hansestadt eingeprägt. Dennoch war an Bestzeiten nicht zu denken. 'Das war eine riesige Hitzeglocke', sagte Brader über die Wetterbedingungen in Hamburg.
Dabei fing der Wettkampf gut an.
