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NWZonline.de Region

Gewitter, Sturm Und Starkregen: Unwetter zieht über Norddeutschland

16.06.2019

Hamburg Gewitter, Starkregen und Sturmböen: Ein Unwetter ist am Samstag über Teile Norddeutschlands gezogen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Samstagmorgen vor extremen Gewittern in weiten Teilen Norddeutschlands. In Hamburg müsse man sich tagsüber auf heftigen Starkregen, schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h sowie Hagel mit Korngrößen von bis zu 4 cm einstellen, hieß es in der amtlichen Unwetterwarnung am frühen Morgen.

Für die Regionen zwischen Hannover und Uelzen in Niedersachsen galt die höchste Unwetter-Warnstufe (Stufe 4), wonach Anwohner mit „schweren Gewittern mit Orkanböen, extrem heftigem Starkregen und Hagelkörnern mit bis zu fünf Zentimetern Durchmesser“ rechnen müssen. Hier sollten die Orkanböen Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreichen.

Ein Gewitter mit heftigem Regen und Hagel ist bereits in der Nacht zum Samstag über Hannover und dem Weserbergland niedergegangen. Für die Feuerwehr bedeutete dies Dutzende Einsätze, weil Keller vollliefen, Straßen unter Schlamm oder Wasser standen.

In Alfeld an der Leine (Kreis Hildesheim) schlugen Hagelkörner bis zu sechs Zentimeter Dicke ein, wie Einsatzleiter Michael Buuß von der örtlichen Feuerwehr sagte. Der Hagel beschädigte Autos und Carports. „Wir haben einige vollgelaufene Keller.“ Der Regen schwemmte Erde von den Äckern auf mehrere Straßen, die gesperrt werden mussten. Buuß rechnete damit, dass die Verbindung von Wettensen nach Brüggen und andere Straßen noch bis zum Nachmittag gesperrt sein würden. Seinen Angaben nach waren in Alfeld bis zu 230 Helfer im Unwettereinsatz.

Auch in den Landkreisen Hameln und Holzminden an der Weser hatte die Feuerwehr nach Angaben der Leitstelle alle Hände voll zu tun.

Auch im Bereich Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern warnte der Wetterdienst vor Unwettern samt schwerer Gewitter- und Hagelschauer. Im gesamten Gebiet herrsche eine „Wetterlage mit hohem Unwetterpotential“, so der DWD. Die Warnung galt zunächst bis Samstag, 12 Uhr.

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