HELGOLAND - Bei neuen Kontrollflügen westlich von Helgoland sind keine Ölverschmutzungen mehr entdeckt worden. Das Havariekommando hat mittlerweile die Gesamteinsatzleitung beendet. Nach Angaben der in Cuxhaven ansässigen Behörde ist das betroffene Seegebiet bis Mittwoch engmaschig vom Sensorflugzeug Do 228 und einem Bundespolizeihubschrauber überprüft worden.
Auch die von der European Maritime Safety Agency (EMSA) erstellten Satellitenbilder des Gebietes zeigen keine Verschmutzung mehr.
Am Freitagvormittag war eine 53 Kilometer lange und 300 Meter breite Ölspur mit vereinzelten Ölklumpen entdeckt worden. Der Ölteppich war in den Tagen danach untergegangen. Die Polizei ermittelt weiter zur Ursache der Verschmutzung.
