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NWZonline.de Region

Die 10 besten Ausflugstipps im Landkreis Oldenburg

27.07.2018

Hude /Wildeshausen Urlaub zu Hause? Dann gehen Sie auf Entdeckungstour in Ihrer Heimat. Die Lokalredakteure der Nordwest-Zeitung haben für Sie Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten für die Städte Oldenburg, Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Wesermarsch, Friesland, Ammerland, Oldenburg, Cloppenburg und Vechta ausgewählt. Darunter sind bekannte Publikumsmagneten ebenso wie Geheimtipps. Alle Unternehmungen stehen für die Einzigartigkeit des Oldenburger Landes. Heute lernen Sie zehn Ausflugstipps für den Landkreis Oldenburg kennen:

1. Pestruper Gräberfeld bei Wildeshausen

Pestruper Gräberfeld. Bild: Ulrich Suttka

Südlich von Wildeshausen erstreckt sich die idyllische Heide- und Kiefernlandschaft des Pestruper Gräberfeldes. Besonders während der Heideblüte lädt die archäologische Stätte mit überregionaler Bedeutung zum Spazieren ein. Sie ist eine Station auf der Straße der Megalithkultur. Auf der 39 Hektar großen Fläche befinden sich 531 bronze- und eisenzeitliche Grabhügel. Sie dienten als Einzelgrabanlagen mit überwiegenden Urnenbestattungen. Die neuzeitlichen Schafkoben erinnern an die vergangene Heidebauernkultur. Natürlich bietet sich zugleich ein Abstecher in die Stadt Wildeshausen mit ihrem historischen Bereich mit Marktplatz, Rathaus, Alexanderkirche und Brennereimuseum an.

Mehr Infos unter www.urgeschichte-wildeshausen.de/pestr.htm

2. Tierpark Ostrittrum

Frischlinge im Tierpark Ostrittrum. Bild: Gloria Balthazaar

Der Wild- und Freizeitpark Ostrittrum erfreut sich bei Familien großer Beliebtheit. Auf rund 18 Hektar sind mehr als 500 Tiere zu beobachten. Dazu gehören Kängurus, Wildschweine, Luchse, Affen und vieles mehr. Viele Spielmöglichkeiten gibt es, unter anderem das Bootfahren auf dem See. Der Märchenwald lädt zum Schlendern und Zuhören ein.

Öffnungszeiten

Der Park ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet (Einlass bis 17.15 Uhr).

Eintrittspreise

Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene zahlen 11 Euro Eintritt, Kinder von drei bis 13 Jahren 9 Euro.

Adresse

Rittrumer Kirchweg 29, 27801 Dötlingen

Mehr Infos unter www.freizeitpark-ostrittrum.de

3. Historische Kleinbahn Harpstedt

Historische Kleinbahn „Jan Harpstedt“. Bild: DHEF e.V.

Die historische Kleinbahn „Jan Harpstedt“ bietet mit nostalgischen Ausflugsfahrten auf der Strecke Delmenhorst-Harpstedt einen idealen Zugang zur Wildeshauser Geest, insbesondere zu den Orten Harpstedt, Dünsen und Kirchseelte. Stets mit dabei: der Büffetwagen und eine Minibar. Auch Räder können mitgenommen werden.

Fahrtzeiten

Die nächsten Fahrten sind an den Sonntagen 5. August (Teddybärentag) und 19. August sowie am 2. und 16. September. Am 9. September (Denkmaltag) und am 3. Oktober (Maustag) finden Veranstaltungen in Harpstedt statt.

Fahrpreise

Eine einfache Fahrt kostet 8 Euro, die Hin- und Rückfahrt 12 Euro. Kinder von vier bis 16 Jahre zahlen die Hälfte. Zudem gibt es Gruppen-, Saison- und Familienkarten.

Mehr Infos unter www.jan-harpstedt.de

4. Klosterruine Hude

Klosterruine Hude. Bild: Nils Coordes

Das Kloster Hude wurde 1232 von den Zisterziensern gegründet und im Stil der Backsteingotik errichtet. Umbrüche im Zuge der Reformation führten 1536 zu seiner Auflösung. Große Teile der imposanten Anlage wurden abgebrochen. Die Baumaterialien waren begehrt. Der Abbruch wurde erst gestoppt, als Kurt Veit von Witzleben im Jahr 1687 das Klostergut übernahm. Neben der Ruine der ehemaligen Klosterkirche betreiben die Freunde des Klosters Hude ein kleines Museum. In der Sammlung finden sich unter anderem Modelle zur Baugeschichte, archäologische Funde, Karten und Texte zur Geschichte der Zisterzienser.

Öffnungszeiten

Das Museum ist freitags und samstags von 11 bis 17 Uhr, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise

Der Eintritt kostet 1 Euro pro Person, der begleitete Ruinenrundgang 2 Euro. Gruppenführungen können vereinbart werden unter fuehrungen@klosterhude.de

Adresse

Das Museum befindet sich am Kloster in der Von-Witzleben-Allee 1 in 27798 Hude.

Mehr Infos unter www.klosterhude.de

5. Wald Hasbruch zwischen Hude und Ganderkesee

Aussichtsturm im Hasbruch. Bild: Thorsten von Reeken

An Tagen wie diesen, so sonnig und heiß, steigt erst recht das Bedürfnis nach Schatten und ein wenig Kühle. Genau das finden Spaziergänger im Hasbruch, einem 630 Hektar großen Eichen- und Buchenwald zwischen Ganderkesee und Hude. Ein kilometerlanges Netz von Wanderwegen durchzieht den Hasbruch, ein Rundwanderweg führt an seinen Rändern entlang, vorbei an uralten und mächtigen Bäumen. Der Hasbruch diente schon den Oldenburger Großherzögen als Ausflugsziel und Jagdrevier. 1857 entstand die bis heute für Veranstaltungen genutzte Jagdhütte mitten im Wald. In der Nähe ermöglicht ein zwölf Meter hoher Aussichtsturm einen weiten Blick ins Tal der Brookbäke. Ein guter Termin, um diesen erholsamen Wald kennenzulernen, ist der nächste Hasbruchtag am 26. August.

Mehr Infos unter www.hasbruch.de

6. Moor- & Bauernmuseum Benthullen/Harbern

Bauernmuseum Benthullen. Bild: Ingo Kulz

Das Dorf Benthullen (Gemeinde Wardenburg) wurde 1934 am Rande des Vehnemoors gegründet. Ödes Moor, Heide und Bentgras bestimmten das Landschaftsbild. Durch die Landwirtschaft gab es in den 1950ern gewaltige Veränderungen. Von dieser Entwicklung erzählen viele Exponate im Moor- und Bauernmuseum Benthullen/Harbern. In dem von Ehrenamtlichen gepflegten Haus stehen auch skurril anmutende Dinge wie eine komplette Zahnarztpraxis und längst vergessene Haushaltsgeräte. Auch selten gewordenes Handwerk wie Taudrehen und Schmieden werden hier erklärt.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist das Museum „jederzeit nach Vereinbarung“.

Eintrittspreise

Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,50 € (Gruppe ab 10 Pers. 2,00 €), einschließlich Kaffeetafel 7,00 € pro Person. Kinder zwischen 6 - 14 Jahren zahlen 1,50 €.

Adresse

Zu den Birken 15, 26203 Wardenburg;Telefon: 04407/9138136

Mehr Infos unter www.moor-undbauernmuseum.net

7. Osenberge im Barneführer Holz

Im Barneführer Holz. Bild: Werner Fademrecht

Das Barneführer Holz ist ein rund 1100 Hektar großes Waldgebiet, das sich östlich der Hunte von Sandkrug bis nach Sandhatten (Gemeinde Hatten) zieht. Spaziergänger, Radfahrer und Kanuten finden hier ein ideales Terrain zum Seele-baumeln-lassen und die Natur genießen - und das ganz ohne lästige Eintritts- oder Parkgebühren.

Wer von einer der vielen Parkgelegenheiten in Sandkrug (z.B. am Barneführerholzweg, am Hatter Weg in Höhe Steile Wand oder dem Auvers-le-Hamon-Platz) wenige Meter in den Wald geht, der findet dort die legendären Osenberge: einige Meter hohe Dünen, die durch Erosion des sandigen Bodens entstanden sind. Ein Prozess, der erst durch massives Aufforsten vom Menschen gestoppt werden konnte. Ein Dünenlehrpfad, der zwischen dem Auvers-le-Hamon-Platz und den Sandkruger Kirchen im Wald liegt, erzählt seit 2015 die Geschichte.

8. Ahlhorner Fischteiche

Ahlhorner Fischteiche. Bild: Jochen Klein

Das Naturschutzgebiet Ahlhorner Fischteiche in den Gemeinden Großenkneten und Emstek lädt Naturliebhaber ein, das 485 Hektar große, ökologisch bedeutende Biotop, zu erkunden. Auf sechs Wanderwegen können die Besucher den Gang in die Natur genießen. Die Wege sind zwischen circa 1,6 und 5 Kilometer lang und lassen sich auch miteinander kombinieren. Um 40 Teiche kümmert sich die Teichwirtschaft. Dort werden einheimische Fischarten wie Karpfen, Schleien, Hechte, Zander sowie Weißfische aufgezogen und vermarktet. Zusätzlich werden auch Regenbogen- und Lachsforellen in zwei Forellenanlagen aufgezogen. Im angrenzenden Hofladen gibt es das ganze Jahr über frischen Fisch zu erwerben.

Mehr Infos unter www.grossenkneten.de

9. Malerisches Dorf Dötlingen

Skulptur „Fotograf“ in Dötlingen. Bild: Ulrich Suttka

Im Zentrum des malerischen Ortes Dötlingen steht die mehr als 1000 Jahre alte Dorfeiche. Zusammen mit der St.-Firminus-Kirche und dem Tabkenhof bildet sie ein traumhaftes Ensemble. Viele weitere Häuser und Gärten sind sehr sehenswert in dem „Golddorf“, wie es sich seit dem Sieg beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ nennt. Cafés und Galerien laden zum Verweilen ein. Die nächste „Dötlinger Gartenkultour“ mit vielen Aktionen ist wieder am 3. Oktober, 11 bis 18 Uhr.

Mehr Infos unter www.doetlingen.de und www.doetlinger-gartenkultour.de

10. Sankt-Katharinen-Kirche Schönemoor

Sankt-Katharinen-Kirche Schönemoor. Bild: Stefan Idel

Das rosenumrankte Gemäuer könnte als Kulisse eines Rosamunde-Pilcher-Films dienen: Die Schönemoorer Kirche St. Katharinen in Ganderkeese wirkt ein wenig wie aus Raum und Zeit gefallen. Besucher erreichen die Kirche über eine von alten Bäumen gesäumte Allee – genau wie schon vor Hunderten von Jahren. Bereits die Pilger im 13. Jahrhundert dürften dem Weg gefolgt sein. 1324 wurde die kleine Kirche geweiht. Benannt ist sie nach dem St. Katharinen-Kloster in Bremen. Mit seinen Kreuzrippengewölben und seinen Malereien, die teils erst vor 100 Jahren wiederentdeckt und restauriert wurden, strahlt der Kirchenraum eine schlichte Harmonie aus. Geschätzt wird die St. Katharinen-Kirche von Gottesdienstbesuchern und Hochzeitspaaren, aber auch von Konzertgästen und Musikern, die stets die besondere Akustik des Raumes betonen.

Schönemoorer Dorfstr. 1027777 Ganderkesee

Mehr Infos unter www.kirche-schoenemoor.de

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um Oldenburg

Diese Zusammenstellung wird in den Sommerferien 2018 fortlaufend mit neuen Zielen und Ausflugstipps ergänzt:

Landkreis Oldenburg:

Die 10 besten Ausflugstipps

Essgarten Deemter in Harpstedt

Wesermarsch:

Die 10 besten Ausflugstipps

Leuchtfeuer Preußeneck in Butjadingen

Flussinsel Harriersand

Oldenburg:

Mitmach-Krimis

Fußballgolf

Die 10 besten Ausflugstipps

Ammerland:

Im alten Kuhstall Kerzen ziehen

Die 10 besten Ausflugstipps

Segway in Bad Zwischenahn

Friesland:

Die 10 besten Ausflugstipps

Forst Upjever

„Up’n Prüfstand“ in Varel

Landkreis Cloppenburg

Die 10 besten Ausflugstipps

Campingplatz Falkensteinsee

Barfußpark Harkebrügge

Wellenfreibad in Löningen

Landkreis Vechta

Die 10 besten Ausflugstipps

Mehr Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten gibt es unter www.nwzonline.de/ausflugsplaner

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