Die Begegnung mit Giraffen, Katta-Äffchen und anderen Tieren kann depressiv Erkrankten helfen. Zu diesem Ergebnis kommen Psychotherapeuten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) nach über dreijähriger Zusammenarbeit mit dem niedersächsischen Serengeti-Park Hodenhagen. Großen Spaß mit den Affen hatten auch Projektbeteiligte um Veronica Trussardi-Sepe, Geschäftsführerin des Serengeti-Parks (Mitte) und Andreas Feyer-abend, Leiter der Traumaambulanz der MHH (dritter von rechts). Unter dem Titel „Tierisch interessant!“ veranstalten MHH und der Serengeti Park ein Symposium zu psychischen Erkrankungen und ihrer Behandlung.
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