Lüneburg - Die Stadt Lüneburg steht vor einer Erbschaft: Eine im März gestorbene Bürgerin hat der Kommune ein Drittel ihres Vermögens vermacht. Die Bedingung sei, dass das Geld den Kindergärten der Stadt zugutekommen soll, sagte Stadtsprecher Daniel Steinmeier am Montag. Möglicherweise beläuft sich die Summe auf 150 000 Euro. Die genaue Höhe stehe aber noch nicht fest. Derzeit werde geprüft, ob noch Verbindlichkeiten bestehen, die das Erbe schmälern könnten. Außerdem habe der Ehemann der Frau auf seinen Pflichtanteil geklagt.