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NWZonline.de Region

„Ministerium hat schnell gehandelt“

06.04.2006

[SPITZMARKE]NEUENKIRCHEN-VöRDEN NEUENKIRCHEN-VÖRDEN/PL - Der in der Nikotin-Affäre um die „Deutsche Frühstücksei GmbH“ in Neuenkirchen-Vörden ermittelnde Oldenburger Oberstaatsanwalt Bernard Südbeck hat sich schützend vor das niedersächsische Landwirtschaftsministerium sowie die Landkreis-Behörden in Cloppenburg und Vechta gestellt. Politiker aus den Reihen der Grünen und der SPD hatten Minister Hans-Heinrich Ehlen unter anderem vorgeworfen, zu spät reagiert zu haben.

Südbeck attestierte den Behörden, der Staatsanwaltschaft bestens zugearbeitet zu haben. Das Ministerium habe nach Bekanntgabe der ersten positiven Nikotin-Tests umgehend gehandelt.

Erste Hinweise auf die Verwendung von Nikotin bei der Säuberung von Hühnerställen der „Deutschen Frühstücksei“ seien im November eingegangen, so Südbeck. Sie seien anonym und mit weiteren Vorwürfen verquickt gewesen. Bei ersten Überprüfungen hätten sie sich als absolut haltlos erwiesen.

Eine weitere Untersuchung habe sich wegen der Aufstalltermine erst im März ergeben. Der Landkreis Cloppenburg habe am 21. März in einem „Frühstücksei“-Betrieb in Garrel geprobt und die Tests am 22. März an das Landesamt für Verbraucherschutz in Oldenburg geschickt. Am 24. März habe dort der positive Befund vorgelegen.

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