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NWZonline.de Region

Oldenburger Beitrag für Nordwest-Award nominiert

15.03.2018

Oldenburg /Im Nordwesten 114 Projekte haben sich um den diesjährigen Nordwest-Award und Gesundheits-Award Nordwest und damit um Preisgelder in Höhe von insgesamt 40 000 Euro beworben. In ihrer Sitzung nominierte die gemeinsame Jury nun acht Projekte für das Finale am 16. April im Oldenburger Schloss.

„Mit den beiden Awards prämieren wir Akteure, die in ihren zukunftsweisenden Projekten auf innovative Weise und mit viel Weitsicht den Nordwesten weiterdenken und neue Wege gehen, um ihren Beitrag für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Region zu leisten“, so Landrat Jörg Bensberg, 1. Vorsitzender der Metropolregion Nordwest.

Die ehemalige Bremer Landesbank, heute ein Teil der NORD/LB, schenkte 2014 der Metropolregion Nordwest den von ihr initiierten Nordwest-Award, um die Stärken der Region durch herausragende Projekte sichtbar zu machen und stiftet bis heute die Preisgelder in Höhe von 30 000 Euro. Christian Veit,

Erstmals wurde in diesem Jahr unter dem Dach des Nordwest-Award zusätzlich der mit 10 000 Euro dotierte Gesundheits-Award Nordwest ausgeschrieben, dessen Preisgeld von der hkk ausgelobt wird.

Unter den nominierten Projekten ist unter anderem HyperPodX. Es zielt auf die Entwicklung eines innovativen Verkehrssystems ab: ein Hybrid von Zug und Flugzeug, bei dem weder Rollreibung noch Luftwiderstand einen hohen Energieeinsatz verlangen und überschallschnelles Reisen am Boden ohne Emissionen in der Atmosphäre möglich ist. Bei der Teilnahme am weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb ‘Hyperloop Pod Competition II’ der Firmen SpaceX und Tesla erreichte das Team HyperPodX aus dem Stand die Spitzengruppe der sechs besten Teams. Das Projekt wurde initiiert von Studenten des internationalen Studiengangs Engineering Physics der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer.