Oldenburg - Die Höhe der einzelnen Überweisungen ist jeweils sehr unterschiedlich. Manchmal ist es Taschengeld eines kleinen Jungen, manchmal eine hohe Firmenspende, manchmal die Einnahmen eines Benefizkonzerts, manchmal Spenden anlässlich einer Familienfeier. Aber am Ende der NWZ-Weihnachtsaktionen stand immer eine große Summe, zusammengelegt von vielen Leserinnen und Lesern der „Nordwest-Zeitung“, um damit bedürftigen Menschen in Not beizustehen.
Dringend nötige Hilfe
Und immer wieder wurde auch zwischen den einzelnen Weihnachtsaktion dringend notwendiges Geld gesammelt. Allein in diesem Jahr wurden von Ende Februar bis zu den Sommerferien mehr als 450 000 Euro für Menschen gespendet, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind und im Oldenburger Land Schutz und Zuflucht gesucht haben. Caritas und Diakonie bekamen mit dem Geld einen soliden Grundstock für nachhaltige Hilfe in der Not.
Zwei Jahre zuvor wurde für Menschen gespendet, die durch die damals gerade ausgebrochene Corona-Krise in finanzielle Bedrängnis geraten waren und Hilfe durch die beiden kirchlichen Hilfswerke benötigten.
Flut und Pandemie
Davor waren es die Menschen in Rheinland-Pfalz, die nach der katastrophalen Flut finanzielle Unterstützung aus dem Oldenburger Land erhielten.
Die Weihnachtsaktion im vergangenen Jahr war zugunsten von Projekten im Oldenburger Land, die Kindern helfen sollten, die negativen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Im Rahmen dieser Aktion wurde auch das Oldenburger Kiola-Heim unterstützt, um das Spielangebot im Außengelände auszubauen.
